Schlaflos im Ruhrgebiet…

Seid gegrüßt liebste Crewmitglieder!

Wie steht’s um den Schlaf? Glänzt er mal wieder mit Abwesenheit? Hier wartet man darauf vergeblich, die Nacht ist noch jung und ruft…

Also lasst uns einen letzten Blick auf den beleuchteten Nordpark werfen, wir treffen uns in Transporter Raum 2. Die heutige Reise führt uns nach Essen und wird nicht im Shuttle zurückgelegt denn ich bin noch immer dabei eure Hinterlassenschaften in Form von Chipskrümmeln aus den rückwärtigen Polstern zu puhlen!

Alle da? Energie!

Und schon sind wir vor Ort!

Der Förderturm prägt das Bild des Essener Nordens und ragt fürstlich in den klaren Nachthimmel. Könnt ihr ihn alle sehen?

Ähem, Außenteam an Voyager, wärt ihr so freundlich Fähnrich Kims Matrix aus den Musterpuffern zu kratzen? Das waren wohl die Emitterphalanxen. Sorry, Harry!

Das Steinkohlebergwerk wurde 1986 stillgelegt und wurde 2002 mit der angrenzenden Kokerei Zollverein zum Weltkulturerbe erhoben.

Die Abteufarbeiten für Schacht 1 begannen 1848. Die Zentralschachtanlage Zollverein XII galt bis zu ihrer Stilllegung 1986 nicht nur als modernste, sondern auch als „schönste Zeche der Welt“.

Wo sich heute ein moderner, lebendiger Standort für Kultur und Design befindet wurden früher täglich 12.000 Tonnen Kohle gefördert, aufbereitet und weiter zu Koks veredelt.

Auf dem Museumspfad Zollverein und der Kokerei Zollverein können Besucher in die industrielle Vergangenheit eintauchen. Erlebnisführungen präsentieren Zollverein in all seinen Facetten. Das red dot design museum im ehemaligen Kesselhaus beherbergt die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs. Für Fähnrich donar bietet sich hier die Gelegenheit die Kufen zu schwingen, denn im Winter gibt es die Eisbahn Kokerei Zollverein. Auf einer Strecke von über 150 Metern geht es hindurch und vorbei an alten Koksöfen und Zechen.

Nemain’s Empfehlung: „Imperfect Tenses“ von After Forever…

Nachdem wir ausgiebig jeden Winkel des Geländes erkundet haben (Achtung Spicy, für uns Schusselschwestern wimmelt es hier von Gelegenheiten unser Talent zu beweisen!), Möglichkeiten zur Synthehol-Aufnahme gibt es zur Genüge, treffen wir uns am „Casino Zollverein“ (damit donar nicht an der Theke hängen bleibt) um uns auf dem Rückweg noch schnell einen ganz wundervollen Ort anzusehen.

Unsere Zielkoordinaten:

6° 58′ 46“ Ost – 51° 23′ 41“ Nord, 120 m über NN

Im Essener Stadtteil Schuir finden wir nach genauem Hinsehen, geduckt in Felder und Waldstücke, die Walter-Hohmann-Sternwarte. Die Volkssternwarte, in der Nähe des Deutschen Wetterdienstes ist trotz Nähe zur Großstadt lichtgeschützt und bietet unter Fachkundiger Anleitung die Möglichkeit den Sternenhimmel zu beobachten.

Polarlichter

Auch wenn dieses schnuckelige Plätzchen 5 x in unsere Astrometrie passen würde, in lauen Sommernächten ist es hier großartig (blöd nur dass die Entfernung nach HH so weit ist).

Nemain empfiehlt:

Am Freitag, den 25.01.08, 20:00 Uhr

Finsternisse und Transits – „Mond essen Sonne auf“

Dieser Vortrag berichtet über verschiedene Reisen des Autors zu totalen Sonnenfinsternissen und zeigt Aufnahmen der vergangenen Transits von Venus und Merkur vor der Sonne. Die Zusammenhänge dieser „kosmischen Schattenspiele“ werden erläutert.

Zum Ausklang des Kurztripps schauen wir noch schnell in der Aquarium Bar II vorbei und lassen uns von Seven einen Absacker bereitstellen.

Also dann, bis demnächst, eure schlaflose Admineuse…

Ruhrpott by Night…

Guten Morgen liebe Crewmitglieder!

Lässt auch bei euch der Schlaf mal wieder auf sich warten? Dann kommt doch mit, ich entführe euch auf eine atemberaubende Reise ins nächtliche Ruhrgebiet. Na los, guckt nicht so skeptisch!

Der Ruhrpott – Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2008. Dies sind die Abenteuer der Ruhrgebietsregion, die mit ihrer 5,3 Millionen Mann starken Besatzung einige Jahre lang unterwegs ist, um neue Technologien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen.

Viele Lichtjahre vom vollendeten Strukturwandel entfernt, dringt der Pott auf Entwicklungspotenzial vor, das nie ein Mensch zuvor gesehen hat. 😉

Steigt ein, mein Turboshuttle ist ein wenig beengt, aber ihr kuschelt ja sowieso andauernd. Anschnallen – Kippe aus – Schnauze halten. Wie wäre es mit etwas Musik? Ich empfehle für den Anfang seichte Töne und untermale das sanfte Knallen der Fehlzündungen von 120 dB mit Misantrope – „Relatives Menschsein“. Wir lassen elegant die Seitenfenster nach unten gleiten, recken die Nase in den Wind (aber Mund zu dabei!) und genießen das würzige Aroma der Boye und der Emscher, die seit jeher mehr oder weniger träge durch ihre längst nicht mehr urtümlichen Betten fließen. Schon biegen wir ab, aus Bottrop kommend, auf die B224 und das was ihr da rechts seht, ist nicht etwa das Gelege einer fremden Spezies das darauf wartet bebrütet zu werden, es sind die 50 m hohen Faultürme des Emscher-Klärwerks. Sind sie nicht wunderschön?

Das was da hinten links an unserer Stoßstange klebt ist lediglich ein aufgemotzter Dreier BMW, der gleich penetrant darauf beharren wird unseren Staub zu schlucken. Es gibt sie hier zuhauf. Nachdem wir ihm ordentlich den Hintern versohlt haben machen wir uns auf die A 42 zu erobern, die majestätisch im Dunkeln liegt und darauf wartet von unserem unverbrannten Sprit, den wir aus dem blubbernden Endrohr hauen, getauft zu werden. Gleich da rechts könnt ihr „den Tetraeder“ bestaunen, das „Haldenereignis Emscherblick“ wurde vom Architekten Wolfgang Christ in Form einer dreiseitigen Pyramide entworfenen, 1995 als frei begehbarer Aussichtsturm errichtet und gnadenlos in die Botanik gerammt, die sich auf der staubigen Kohlenhalde breit gemacht hatte. Der gemeine Bottroper war wie immer skeptisch, „wer braucht so’n Dreck?“ haben sich alle gefragt um ein Jahr später geschlossen auf dem Ding Sylvester zu feiern und dabei den Blick übers halbe Ruhrgebiet schweifen zu lassen.

Jeder wusste natürlich dass dieses Wunderteil einmal total beliebt sein würde!

Auf dem Berg daneben könnt ihr übrigens das ganze Jahr die Skier auspacken. Das Alpincenter ist die längste Skihalle der Welt mit 640 m Länge und 30 m Breite. In ihr wird eine Schneeauflage von ca. 40 cm behalten. Der Standort des „alpincenters“ ist die Halde Prosperstraße, die im Osten der Stadt Bottrop liegt. Das Haldengelände hat eine Größe von ca. 31,5 ha. Natürlich gibt’s auch genug Möglichkeiten für Après Ski.

Zieht mal die Nasen ein, ich schalte noch mal runter um die Kurve vor Osterfeld so richtig mitzunehmen, und schon ist der Gasometer in Sichtweite, das Wahrzeichen der Stadt Oberhausen. Das Ding wurde 1929 fertig gestellt und ist mit 117,5 m Höhe der größte Gasometer Europas. Er hat einen Durchmesser von 67,6 m und ein Nutzvolumen von 347 000 Kubikmetern.

Untermalen wir das Ganze mit „Do you love me“ von Nick Cave. Genießen und Augen schließen, aber nur kurz! Bitte richtet den Blick nach links, es folgt der Wasserturm und meine gern besuchte Brücke an der Mülheimer Straße, auf der man nachts wunderbar die Seele Baumeln lassen kann!


Auf der anderen Seite schmiegt sich das CentrO in die heimelige Landschaft, mit 70.000 m² Nettoverkaufsfläche eines der größten Einkaufs- und Freizeitzentren in Deutschland. Es bildet das Kernstück der so genannten Neue Mitte Oberhausen. Hier haben einige Crewmitglieder sich schon die Bäuche voll geschlagen und bei einer Außentemperatur von gefühlten 250° C die Klimaanlage genossen. Seven kann übrigens bestätigen dass man hier am Bahnhof Leute trifft, die Lieutenant Nemain die Sprache verschlagen. Wenn kümmern da schon die 50.000 Engländer die sich wohlig saufend in sämtliche Züge nach Gelsenkirchen quetschen. So eine WM ist doch was Feines…

Mit den Klängen von Lordi’s „It Snows In Hell“ stimmen wir uns auf das heutige Ziel der kleinen Reise ein, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Kurz vor dem Autobahnkreuz Duisburg – Nord nehmen wir im 4. Gang bei 5000 Umdrehungen die Ausfahrt DU-Neumühl – Achtung, festhalten! – um schon von der B8 aus gefangen zu sein von der Mystik dieses prähistorischen Ortes.

Hier verbinden sich Industriekultur, Natur und ein faszinierendes Lichtspektakel. Im Mittelpunkt steht das stillgelegte Hüttenwerk, dessen alte Industrieanlagen den Strukturwandel bereits im wahrsten Sinne des Wortes vollzogen haben: In einem alten Gasometer entstand Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum, in Erzlagerbunkern wurden alpine Klettergärten geschaffen, in einer ehemaligen Gießhalle wurde ein Hochseilparcours eingerichtet und ein erloschener Hochofen ist zum Aussichtsturm ausgebaut. Hier lassen wir uns in luftiger Höhe auf einem der unzähligen Laufstege nieder, genießen andächtig die bunten Lichter die alles in gespenstiges Licht tauchen, lassen uns von der Autobahn berieseln und die Nacht langsam ausklingen.

Mal schauen, wenn ihr euch nicht zu sehr daneben benommen habt (Bierflaschen unter den Sitzen und Kaugummi an den Scheiben), dann werde ich euch gerne auch noch das Weltkulturerbe Zollverein näher bringen, aber dafür nehmen wir eine andere schlaflose Nacht….

„Macht’s gut und Danke für den ganzen Fisch“ – oder auch: Abschied

Eigendlich stand hier ein langer Text den ich schon seit Monaten geschrieben hatte und der gestern zu Weihnachten veröffentlicht werden sollte und wo kurz gesagt drin gestanden hätte, das ich mich aus dem STVC verabschiede.

Eigendlich wäre das auch keine so schlechte Idee, da ich meine Aufgabe als Webmaster / SU nur unvollkommen ausfülle… ein bissel mit ‚Pflastern‘ die ganzen Bugs und Löcher beheben das kann ich schon.. aber das reicht nicht für eine solche aufwendige, große Seite.

Eigendlich wäre gestern der Tag gewesen… doch es kam anders. Gerade gestern zum Fest der Liebe und der Familie wurde ich plötzlich krank mt Fieber und Übelkeit. Ein Zeichen? Zufall? Wer weiß das schon. Doch da das STVC (im Internet) zu meiner Familie gehört.. konnte ich es ihm nicht antuen. Drum bleib ich noch hier.. in guten wie in schlechten Zeiten.

Daher noch nachträglich schöne Weinachtsfeiertage und einen guten Rutsch in das Jahr 2008.

P.S: Das Onlinespiel wird weitergeführt. Es dauert nur ein bissel alles umzustellen 😉 Es hatten ja 38% für einen Neuanfang gestimmt, 32% für Weiterlaufen lassen und 18% für eine der beiden Varianten, nur mit jmd. der sich auch gut darin auskennt – nun wäre dann meine Frage: Wo sind diese Leute?

P.S2: In den nächten Tagen bin ich nicht da, denn ich bin auf den europäischen Jugendtreffen in Genf vom 27.12 bis 2.1.

Auf hoher See 2007 (Teil 2)

19.09.2007 Le Havre / Frankreich

Gegen Mitternacht überquerten wir den Greenwich Meridian und erreichten gegen 8 Uhr den Hafen von Le Havre, der Hauptstadt der Region Seine-Maritime und einer der wichtigsten Seehäfen Frankreichs. Da es noch finster war konnte ich mich nicht dazu aufraffen, das Bett zu verlassen. Ich bewunderte nur kurz die „Jewel of the Seas“, die neben uns lag und gönnte mir dann noch eine Mütze voll Schlaf.

Dem späten Frühstück folgte fast übergangslos das Mittagessen bevor wir uns um 13.45 Uhr zu unserem Ausflug trafen. Eigentlich wollten wir heute zu den Landungsstränden der Normandie (darauf hatte sich Gerald besonders gefreut), aber dieser Ausflug war natürlich ausgebucht, so dass wir uns für „Etretat und Fécamp“ entschieden.

Durch die wunderschöne Landschaft der Normandie fuhren wir zu unserem ersten Ziel, dem Palais der Äbte mit Benediktiner-Museum in Fécamp. Hier wird der berühmte Benediktiner-Likör gebrannt (von dem ich persönlich noch nie etwas gehört habe). Mit mäßigem Interesse ging ich durch die verschiedenen Räume mit diversen Ausstellungsstücken. Erst die verschiedenen Kräuter, die für die Herstellung des Likörs benötigt werden, erweckten mein Interesse. Nach der Besichtigung des mit Eichenfässern gefüllten Kellers und der Brennerei kamen wir schließlich zum wichtigsten Teil unserer Besichtigungstour, der Schnapsverkostung. Das Zeug rinnt runter wie Öl, schmeckt ganz mild (also nix Asbach!) und macht sicher in ausreichender Dosis tierisch besoffen. Mama konnte natürlich nicht widerstehen und kaufte sich im Geschenkartikelladen auch gleich eine Flasche.

Abtei der Äbte in Fecamp

Im Anschluss fuhren wir über die Küstenstraße mit tollen Ausblicken nach Etretat, einem wunderschönen Ort mit tollen Fachwerkhäusern in einer gigantischen Küstenlandschaft. Die Küste mit ihren einzigartigen Felsformationen und dem unbeschreiblichen Licht beeindruckte bereits zahlreiche Künstler wie z.B. Monet. Nachdem ich es mit eigenen Augen bewundern durfte verstehe ich auch warum. In Etretat hielten wir uns fast ausschließlich am Strand auf und beobachteten die Wellen. Ein wunderschöner und beruhigender Anblick! Am liebsten wäre ich gar nicht mehr weg.

Etretat

Mit dem Bus ging es dann wieder zurück zur Costa Magica und da wir relativ spät dran waren wurde es bis zum Abendessen noch richtig stressig. Pünktlich zum Essen verließen wir den Hafen von Le Havre und nahmen Kurs auf die spanische Küste.

Den Abend verbrachten wir in unseren Stammbars und labten uns am Cocktail des Tages „(La Croisette“ mit Gin, Pernod, grape juice), dessen Wirkung nicht zu verachten war.

20.09.2007 Seetag

Unsere heutige Fahrt führte uns durch den Golf von Biscaya (bis zu 4000 m tief!). Diesen Tag wollten wir so richtig zum Relaxen nutzen.

Nach dem Frühstück schnappten wir uns erst mal eine Liege auf Deck 9 am Pool. Dort entdeckten wir etwas, wonach ich schon immer gesucht hatte: das Zentrum des Wahnsinns! Ja, genau dort ist es! Zu den Rhythmen besch****** Musik tanzten Massen von Italienern jeglichen Alters mit angemalten Gesichtern. Das ganze nennt sich laut Bordzeitung: „Wir tanzen“. Einfach zum Brüllen! Der absolute Gipfel war, als die Italo-Meute bei DJ Ötzis „Hey Baby“ völlig ausflippte. Ich wäre beinahe von meiner Liege gekippt.

Den Rest des Tages verbrachten wir entweder auf den oberen Decks in der Sonne bzw. in unserer Kabine oder auf unserem Balkon mit Musik hören und lesen.

Nach dem Abendessen zog sich Gerald bald zurück, während ich zum Auftritt der Buam ging und anschließend noch ein wenig durchs Schiff spazierte. Ich wurde sogar von einem der Angestellten aus Costa Rica mit seinem privaten Handy fotografiert, da dieser total fasziniert von meinem Dirndl war.

Cocktail des Tages war „Bahama Mama“ mit Rum, Brandy, Fruchtpunsch und Kokoscreme.

21.09.2007 Vigo / Spanien

Gegen 8 Uhr erreichten wir den Hafen von Vigo (Galizien), ein wichtiges Handels- und Fischereizentrum an der spanischen Atlantikküste. Die Silhouette der Stadt bei Sonnenaufgang war wirklich beeindruckend.

Nach dem Frühstück und einer kleinen Wartepause auf Mama, deren Kabinentüre sich nicht mehr öffnen lies, gingen wir von Bord, um die Altstadt von Vigo auf eigene Faust zu erkunden. Ausgestattet mit Prospekten und Stadtplan gingen wir durch schmale Gassen Richtung Castro. Trotz Plan konnte es Mama nicht lassen, zwei nette Polizisten nach dem Weg zu fragen, wobei ich erwähnen möchte, dass Mama kein Wort Spanisch spricht und die Polizisten natürlich kein Deutsch, Englisch war bei allen Fehlanzeige. Aber auch mit Händen und Füßen kann man sich unterhalten! Auch wenn der Aufstieg durchaus anstrengend war so hat er sich auf alle Fälle gelohnt. Der Castro hat an seinen Hängen einen Garten mit einer üppigen Sammlung von Bäumen und es gibt zahlreiche Aussichtspunkte auf Terrassen, von denen man eine gigantische Aussicht über die Stadt und den Hafen hat. Auf dem Gipfel legten wir in einer schönen Parkanlage eine kleine Pause ein und genossen die Aussicht bevor wir durch verwinkelte Gassen wieder zum Hafen zurück spazierten. Auch wenn unser Ausflug nur kurz war, er war dennoch toll!

 Das Monument der Anker am Castro

Wieder an Bord stürzten wir uns hungrig auf das Mittagsbuffet, wo es heute spanische Spezialitäten gab. Mehr als lecker! Den Rest des Nachmittags verbrachten wir in der Sonne bratend auf Deck 10. Um 18 Uhr verlies die Costa Magica den Hafen von Vigo und nahm Kurs auf Lissabon. Nach einem wie immer äußerst üppigen Abendessen machten wir die übliche Barrunde und ließen und ein paar Cocktails des Tages munden („Melon Ball“ mit Wodka, Melonenlikör, Ananassaft). Nach einem kurzen Abstecher in die „Diskothek Grado“, wo DJ Luca seinen üblichen Mist auflegte, zog ich mich in unsere Kabine zurück.

22.09.2007 Lissabon / Portugal

Ob die Kreidefelsen in Dover, der Hafen von Le Havre mit der „Jewel of the Seas“ neben uns oder die Silhouette von Vigo, der morgendliche Blick aus dem Fenster stellte immer ein besonderes Highlight des Tages dar. Was uns aber an diesem Morgen erwartete, als wir gegen 8 Uhr den Hafen von Lissabon (Hauptstadt und zugleich Haupthafen von Portugal) erreichten, war einfach unbeschreiblich! Im ersten Moment wusste ich gar nicht so richtig, wo wir uns befanden. War es Rio de Janeiro oder doch San Francisco? Jedenfalls fiel mein Blick auf eine riesige Brücke und eine monströse Christusstatue am gegenüberliegenden Ufer des Tejo.

Lissabon am Morgen

Da auch hier unser eingeplanter Aufflug ausgebucht war wollten wir wieder einmal alleine losziehen. Also gingen wir nach den Frühstück zu einem der Shuttlebusse, der uns direkt in die Altstadt von Lissabon bringen sollte.

Bei herrlichstem Wetter gingen wir erst einmal am Tejo einlang und beobachteten ein paar Angler (und besoffene Vögel^^) bevor wir uns vom Praca do Comércio aus in das Getümmel der Altstadt stürzten. Über das blank polierte Pflaster spazierten wir durch die typischen „Touristen-Straßen“ mit Souvenirläden ohne Ende (ein wahres Paradies für mich), sowie Boutiquen und Fresstempeln und bewunderten die wunderschönen alten Gebäude. Mama wollte eigentlich auf den Castelo de Sao Jorge, aber mir reichte ein Berg pro Woche völlig und daher streikte ich hier. Lieber wollte ich einfach in der Stadt ein wenig abhängen und die Schaufenster bewundern, was normalerweise nicht so mein Ding ist. Als wir so durch die Straßen schlenderten stand er plötzlich vor uns: der ultimative blau-weiße Partybus! Also ich muss schon sagen, portugiesische Polizisten sehen echt lecker aus!^^ Unter viel Gelächter und dem passenden Gesang machte ich sogar ein paar Fotos von den Schnuckelchen. (Für alle, die beim Lesen jetzt fragend auf den Bildschirm starren: das ist mal wieder ein Insider^^). Auf einem größeren Platz stießen wir auf eine folkloristische Aufführung mit Musik und Tanz, die uns in Ihren Bann zog. Gemütlich spazierten wir anschließend wieder zurück zu den Shuttlebussen und gingen dann wieder an Bord, nachdem wir uns im Hafen mit Portwein eingedeckt hatten (dieser sollte die Reise nicht überleben^^).

Lissabon

Nach dem späten Mittagessen (portugiesische Spezialitäten) ging ich alleine wieder von Bord, um durch eine Reihe von Fresstempeln zur Brücke und wieder zurück zu spazieren und die Zollbeamten im Hafen zu begutachten (*kicher*).

Costa Magica

Den Rest des Tages bis zum Abendessen verbrachte ich in der Sonne auf Deck 10 und im Pool.

Der weitere Verlauf des Abends war typisch: fressen bis kurz vorm Platzen und der anschließende Zug durch die Bars. Da der Cocktail des Tages („Sea Breeze“ mit Wodka, Pampelmusensaft und Heidelbeeren) besonders mundete waren wir ein wenig länger als geplant unterwegs bevor wir sanft in den Schlaf geschaukelt wurden.

Fortsetzung folgt …

Weitere Fotos unter: https://bilder.stvc.de/thumbnails-215.stvc

Auf hoher See 2007 (Teil 1)

Da mein Mann und ich von unserer ersten Kreuzfahrt im Jahr 2006 so begeistert waren, gab es gar keine großartigen Diskussionen als der Flyer für die „Ursprung Buam Fankreuzfahrt 2007“ ins Haus flatterte. Wir mussten da einfach mit! So war die Reise schnell gebucht und wir fingen an die Tage bis zur Abfahrt zu zählen.

Ursprung Buam, werden sich jetzt viele fragen, wer soll denn das sein? Nun, das sind drei sehr erfolgreiche Musiker aus dem schönen Zillertal. Auch wenn Volksmusik im Allgemeinen nicht so mein Ding ist, die Musik der „Buam“ mag ich und die Jungs sind auch privat echt nette Kerle, wie ich schon so viele Male erleben durfte. Jedes Jahr unternehmen sie mit Ihren Fans eine Reise und dieses Mal sollte es mit der „Costa Magica“ von Kopenhagen über Dover, Le Havre, Vigo, Lissabon, Cadiz und Malaga nach Savona gehen.

Die Route

Die „Costa Magica“ (Baujahr 2004) ist 272,19 m lang und 35,54 m breit und hat Platz für maximal 3470 Passagiere sowie 1027 Besatzungsmitglieder. (Quelle: www.costakreuzfahrten.de)

Fahrt nach Kopenhagen

Am 15.09.2007 sollte es nun endlich losgehen. Zum Abschied gönnten Gerald und ich uns erst noch ein Abschiedsbier im Einkaufszentrum mit unseren Freunden (z.B. Koffer-Boy Flo^^) bevor wir zum Bahnhof fuhren, wo wir uns mit meiner Mutter trafen, die auch dieses Jahr wieder mit dabei sein sollte.

Im Zug nach München ging der Kult dann auch schon los! Wir setzen uns unbeabsichtigt in den Wagen der 1. Klasse (unser Ticket galt nur für die 2. Klasse) und dort durften wir dank eines sehr netten Schaffners auch bleiben („Bleibt’s nur sitzen, des passt scho!“), während er sowohl eine Gruppe junger Kerle als auch ein paar ältere Ehepaare hinausbeförderte. *kicher*

In München trafen wir dann auf diejenigen unserer Mitreisenden, die wie wir die Strecke nach Kopenhagen mit dem Nachtzug fahren wollten. Schnell wurden die ersten Kontakte geknüpft (Rauchen verbindet, gell Erika!) und alte Bekannte wurden begrüßt. Dann kam der große Schock! Die Plätze in den Liegewägen wurden verteilt und ich musste mit Entsetzen feststellen, dass ein Liegewagen kein Schlafwagen ist!! Beim Anblick des Abteils musste ich an einen Hühnerstall denken und mir war schnell klar, dass dort eine ruhige, erholsame Nacht nicht möglich war. Jedenfalls nicht für mich. Folglich begab ich mich bald nach der Abfahrt in den Bistro-Wagen, wo dann fast die ganze Nacht fröhliches Zechen angesagt war. Die nette Frau Witt versorgte uns unermüdlich mit Bier und Leberkleister und lobte uns sogar für unser Verhalten. (Waren wir wirklich so nett??) Der Zug wurde übrigens von der Azubine gelenkt, was man des öfteren auch merkte. Dies störte aber die allgemeine Stimmung herzlich wenig, auch wenn es doch manchmal ganz schön ruckelte.

16.09.2007 Kopenhagen / Dänemark

Nach einer kurzen Nacht (mit abwechselnden Sägeorgien und Bettstürzen) erwachte ich relativ früh und gut gelaunt. Ich begab mich schnellstens zu Frau Witt, die mich mit Kaffee versorgte. Dank einer Schnitzelsemmel (Spende von Erika) war auch mein Hunger schnell gestillt und ich war bereit zu neuen Schandtaten. Der arme Svenni, der in der Nacht abgestürzt war, durfte übrigens auch mit uns frühstücken. (Für alle, die Svenni nicht kennen, er ist ein Stoffelch und durfte uns gemeinsam mit Wuschl, Batzi und Hummi begleiten^^)

Angestiftet durch meine neuen „Pinkelkumpel“ (nein, die Geschichte, die hinter diesem Ausdruck steht, werde ich hier nicht erzählen!) lies ich das Frühstück gleich nahtlos in einen kleinen Frühschoppen übergehen, was meine Stimmung noch weiter hob.

Am Vormittag erreichten wir endlich Kopenhagen. Ein Teil unserer Gruppe begab sich auf Stadtrundfahrt, während wir am Bahnhof auf den Bus zum Hafen warteten, natürlich zunächst auf der falschen Seite des Bahnhofs. Die Zeit vertrieben wir uns mit allerhand Blödsinn. Irgendwann sammelte uns schließlich der Bus auf und wir erreichten nach kurzer Fahrt den Hafen. Da lag sie dann vor uns, die „Costa Magica“, unsere Heimat für die nächsten Tage. Ein gigantischer Anblick, dieses riesige weiße Schiff! Im Gegensatz zum Vorjahr ging das Einschiffen total schnell und bevor wir es überhaupt richtig mitbekamen waren wir schon an Bord.

Im Hafen von Kopenhagen

Nach einer kleinen Ruhepause und frisch geduscht, was nach der vergangenen Nacht auch bitter notwendig war, machten wir einen „kleinen“ Rundgang, um das Schiff zu erkunden. Eigentlich wollten wir ja das Ablegen um 18 Uhr von einem der oberen Decks aus beobachten, aber das wurde um zwei Stunden nach hinten verlegt, da noch einige Passagiere fehlten. Es blieb uns also nichts anderes übrig als den Cocktail des Tages zu testen, der an diesem Tag den schönen Namen „The little Mermaid“ (Wodka, Creme von weißer Minze, Zitronensaft) trug. Der Geschmack erinnerte im ersten Moment eher an „a Soafalaugn“ (Seifenlauge), jeder weitere Schluck schmeckte aber immer besser. Um 19 Uhr war es Zeit für das Abendessen, das wie erwartet nur noch lecker und viel zu viel war. Unsere Tischnachbarn waren (wie im vergangenen Jahr) Mitglieder der Kraftbrühe-Fraktion = zu jedem Essen braucht es schon ein anständiges Rindssupperl! Nach dem Essen mussten wir natürlich die Bars erkunden, wobei wir uns gleich in der ersten angesteuerten Bar, von uns „Spoiler-Bar“ genannt (eigentlich „Bar Spoleto“), sehr wohl fühlten. Sowohl die Bedienung als auch die musikalische Unterhaltung war toll. Hier sollten wir uns die nächsten Tage noch des öfteren aufhalten. Im Anschluss gingen wir in unsere 2. Stammbar, die „Mittelbar“ („Bar Italia Magica“). Für Gerald war hier dann Schluss, während ich mir Party bis zum bitteren Ende gönnte: durch diverse Bars und die Disco, in der nichts mehr los war. Einige Verrückte versuchten angeblich auch noch dem Wind zu trotzen, hierzu verweigere ich aber die Aussage. Wer dabei war wird es nie vergessen, der Rest versteht es sowieso nicht!

17.09.2007 Seetag

Unsere Fahrt führte uns heute durch die Nordsee. Da das Wetter nicht so berauschend war, Sonne und Wolken wechselten sich ab, zudem wehte ein starker Wind, zog ich unsere Kabine dem Treiben an Deck vor und verbrachte nach einem sehr späten Frühstück einen entspannenden Tag mit lesen und kuscheln. Unterbrochen wurde die Ruhe nur am Nachmittag durch die obligatorische Rettungsübung. Im Vergleich zur letzten Kreuzfahrt wackelte das Schiff heute teilweise ganz schön heftig, Probleme mit Seekrankheit stellten sich bei mir aber nicht ein, im Gegenteil, ich fand das Geschaukel witzig.

Am Abend lud der Kapitän Massimo Garbarino zum „Willkommens-Gala-Cocktail“, daher musste ich mich ein wenig aufdonnern. Hat sogar Spaß gemacht, auch wenn ich meine neuen Schuhe nach fünf Minuten am liebsten zu den toten Katzen auf Deck 0 geworfen hätte (Fragt mich jetzt bitte nicht, was es mit den toten Katzen auf sich hat, das ist eine laaaange Geschichte^^). Gerald wurde in seinem Anzug mit schickem grauen Hemd und passender Krawatte an diesem Abend öfter mal für einen Italiener gehalten. Ihm fehlte eigentlich nur noch der Geigenkasten zu seinem Mafioso-Outfit. Beim „Willkommens-Gala-Cocktail“ stellte der gute Massimo seine Führungsoffiziere vor und es gab kostenlose Getränke und Häppchen. Nach den Häppchen gab es Abendessen (wieder keine Leberkässemmel^^) und im Anschluss gönnten wir uns in der „Spoiler-Bar“ bei unserer neuen Freundin Rowena einen Cocktail des Tages („Amber Sunset“ mit Rum, Apricotbrandy, Kokoscreme, Fruchtpunsch) bevor wir uns zum Auftritt der Ursprung Buam begaben. Wie immer war die Stimmung grandios und selbst das Personal war kurz vorm Ausflippen. Tja, auf den Philippinen kennt mal wohl keine Zillertaler Volksmusik^^. Nach einem Absacker in der Mittel-Bar war für mich Schicht im Schacht, die letzten Tage waren einfach zu „anstrengend“. Während das Schiff schwankte wie Sau fiel ich schnell in einen tiefen Schlaf.

18.09.2007 Dover / Großbritannien

In der Morgendämmerung liefen wir in den Hafen von Dover ein und waren beeindruckt von dem herrlichen Blick, der sich uns auf die weltberühmten Kreidefelsen bot.

Leider waren im Gegensatz zu unserer letzten Kreuzfahrt viele der für uns interessanten Ausflüge bei unserer Einschiffung bereits ausgebucht, daher entschlossen wir uns, in den betroffenen Städten einfach auf eigene Faust loszuziehen, so auch in Dover.

Nach dem Frühstück gingen wir von Bord. Vor dem Hafengebäude wartete bereits der Shuttlebus, der uns in die Innenstadt von Dover bringen sollte. War ja wohl logisch, dass ich gleich souverän den Einstieg auf der falschen Seite des Busses suchte! Vom Square Market Place aus spazierten wir zunächst einfach einmal durch die Fußgängerzone, warfen einen Blick in die Town Hall und bewunderten die schönen alten Gebäude. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück. Auch wenn es am Vormittag ganz schön frisch und windig war, schien den ganzen Tag die Sonne, was man v.a. am Gesicht meines Mannes sehen konnte, das im Laufe des Tages eine schöne rote Färbung annahm.

Nach unserem Rundgang durch das Zentrum von Dover steuerten wir das „Dover Museum“ an, dessen besondere Attraktion ein Boot aus der Bronzezeit ist (einer der ältesten Funde eines seetüchtigen Bootes, Baujahr ca. 1550 v. Chr.). Das Museum bietet aber auch noch weitere sehenswerte Ausstellungsstücke, so ist z.B. mit mehreren Modellen die Entwicklung der Stadt und des Hafens dokumentiert. Im Anschluss gingen wir noch an den Strand und dann war es höchste Zeit für einen Besuch in einem typischen englischen Pub. Wir einigten uns auf das „Prince Albert“, wo es für meinen Mann Guinness und für Mama und mich Stella gab. Die Einrichtung und Stimmung war genauso wie ich es mir immer vorgestellt hatte, einfach toll und saugemütlich. Als es gerade so richtig Spaß machte, mahnte Mama zum Aufbruch. Ohne sie hätten wir wahrscheinlich das Auslaufen unseres Schiffes verpasst und würden noch heute im „Prince Albert“ zechen.

Kreidefelsen

Wieder an Bord machten ich einen kleinen Rundgang durch das Schiff, damit ich so richtig Hunger bekam. Daher gab es beim Abendessen ausnahmsweise auch eine Nachspeise für mich, die superlecker war, auch wenn ich keine Ahnung hatte, was es eigentlich war. Während des Essens verließen wir den Hafen von Dover und nahmen Kurs auf Land der Froschfresser.

Nach ein paar Cocktails gingen wir relativ zeitig ins Bett. Cocktail des Tages war übrigens der „Yellow Bird“ (Rum, Galliano, Bananencreme, Orangen- und Ananassaft).

Fortsetzung folgt …

Weitere Fotos unter: https://bilder.stvc.de/thumbnails-215.stvc

Kurzinfos

Hochschule: 3. Semester hat angefangen… fein! Endlich mal mehr mit Chemie als die beiden Semester davor. Wird sicher spannend mit der Schauvorlesung im Dezember (einmal für Erwachsene und einmal für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium – Gymnasium für die Handlung zuständig, wir Chemiker dafür das es knallt und stinkt 😉 Nächstes ist Banner: Anscheinend befürworten bisher knapp 75% von 41 Teilnehmern das Banner/ die Signatur Nummer 1. Heute war mal wieder Blutspendetag an der Hochschule Zittau/Görlitz in der Zittauer Mensa gewesen – jeder 30. hätte bei einer Verlosung was gewinnen können (ich weiß nicht was genau). Ich konnte leider keinen Gegenbeweis zu meiner letzten Blutspende anbringen, da ich leider Husten und Schnupfen hab (wie das so üblich ist bei den Studenten am Anfang des Wintersemesters – erstmal alle ihre Keime verteilen und unschuldige Kommilitonen halbwegs flach legen…)

Und: Ich bin nicht mehr „auf dem Markt“ ich habe eine wundervolle Person gefunden, mit der ich am liebsten jeden Tag zusammen sein würde – was leider aufgrund der Entfernung und der unterschiedlichen Studienrichtung nicht geht 🙁 Hdl „D.“.

Free Burma


Free Burma!

Weltweit sind bisher über 4000 Blogs und Webseiten/Foren bei der Aktion: Free Burma eingetragen. Im Social Network Facebook gibt es eine Gruppe mit über 220.000 Mitgliedern die diese Aktion unterstützen wollen. Wenn du auch mitmachen willst, trage dich hier

Free Burma! Petition Widget

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ein.

Der erste Blogbeitrag zu der Aktion wurde in New Caledonia geschrieben (siehe Beitrag bei Basicthinking.de)
Worum geht es bei der Aktion?

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

[…]

Gemeinsam wurde diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Seither gilt dies als ausdrückliches Bekenntnis zu den Menschenrechten. In den letzten Tagen ist genau dieses Bekenntnis wieder gefordert. Die Vereinten Nationen müssen gemeinschaftlich die Gewalt und die Unterdrückung in Burma verurteilen. Passiert ist dies bisher nicht. Dagegen sprechen wirtschaftliche Interessen einzelner Mitglieder der UN.
Wirtschaftliche Interessen blockieren die gemeinsame Verurteilung der Taten der Militärdiktatur in Burma. Friedlich demonstrierende Menschen werden niedergeschlagen und ermordet. Mit allen Mitteln wird versucht den friedlichen Protest gewaltsam zu unterbinden und den Informationsfluss nach draussen zu verhindern, damit die Welt nichts mehr wahrnimmt. Und trotzdem dringen immer wieder Informationen nach aussen. Nichtzuletzt, weil mutige Menschen im Land über die Ereignisse berichten und sich damit in Lebensgefahr bringen. Sie leben in Todesangst und müssen jederzeit damit rechenen, dass Sie verhaftet und verschleppt werden.

Wir wollen mit dieser internationalen Aktion ein Zeichen setzen!
Wir verachten die Gewalt und den Terror in Burma.
Wir setzen uns ein für die, die aufgrund ihrer Meinung unterdrückt werden und wir solidarisieren uns mit den Menschen, die für ihr Recht demonstrieren.
Wir fordern die Vereinten Nationen auf, die Gewalt zu verurteilen.
Wir wollen Freiheit und Frieden für Burma.

Diese (Blog)Aktion soll nur mit friedlichen Mitteln von statten gehen, weitere Aktionen sind z.b. am 6. Oktober 2007 geplant.

Weitere Infos (mehrsprachig) gibt es auf https://www.free-burma.org/

P.S: Sorry aber ich habe morgen am 4.10.2007 zum offiziellen Free Burma Tag sehr wenig Zeit, daher habe ich jetzt schon den Blogbeitrag veröffentlicht.

Dresden – aber total!

Auf vielfachen Wunsch nun endlich ein kleiner Bericht zu unserem Wochenende in Dresden vom 10.05. bis 13.05.2007

(eigentlich hat nur Webby danach gefragt^^).

Vorgeschichte: Unsere Trauzeugen schenkten mir und meinem Mann zur Hochzeit ein Wochenende in Berlin. Als mir allerdings Temudschin von seiner Heimatstadt Dresden vorschwärmte wurde das Ziel der Reise kurzerhand von mir geändert und der Trauzeuge meines Mannes schloss sich uns spontan an.

Am 10.05.2007 war es dann endlich soweit und mein Mann, Herr R. und ich machten uns am späten Vormittag in Herrn R.’s uralten Opel Vectra auf den Weg. Gegen Mittag machte sich der Hunger (und meine Nikotinsucht) bemerkbar und wir beschlossen, im „Rasthaus Vogtland“ eine kleine Pause einzulegen. Dort testete ich mein erstes Radeberger – Test bestanden!

Am späten Nachmittag erreichten wir die „Pension an der Pillnitzer Schlossfähre“. Erstaunlicherweise war die Türe verschlossen und kein Mensch zu sehen. Telefonisch erfuhren wir schließlich den Code für die Türe und konnten unsere Zimmer in Beschlag nehmen. Ganz schön fortschrittlich! Nach einer kurzen Ruhepause beschlossen wir, uns auf den Weg in die Altstadt zu machen. Praktischerweise liegt die Pension direkt an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1, so dass man in einer halben Stunde im Herzen von Dresden ist. Überhaupt sind die öffentlichen Verkehrmittel in der sächsischen Landeshauptstadt im Vergleich zu meiner Heimatstadt Regensburg traumhaft. Während man bei uns ab spätestens Mitternacht vergeblich auf einen Bus wartet, fahren die Straßenbahnen in Dresden rund um die Uhr.

Vom Altmarkt aus machten wir erst einmal einen kleinen, eher plan- und ziellosen Rundgang durch die Altstadt. Da an der Elbe Dixieland-Party angesagt war, steuerten wir dort einen Bierstand an, wo wir uns mit Radeberger und Thüringer Rostbratwurst im Brötchen mit Bautzener Mittelscharfen stärkten. Uns bot sich dort am Elbufer ein tolles Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik und einer Show der Elbdampfer. Nicht zu vergessen der Luftarsch, der allerdings nicht startete, wahrscheinlich wegen der dunklen Wolke (Insider^^).

Nach einem weiteren Rundgang durch die Altstadt auf der Suche nach einer für uns geeigneten Kneipe landeten wir schließlich im „Freiberger Schankhaus“, wo es uns sehr gut gefiel, so dass wir gar nicht mehr heim wollten.

Zu sehr später Stunde kehrten wir in unsere Pension zurück und plünderten noch die Hausbar bevor wir in einen tiefen Schlaf fielen.

Nach einer zu kurzen Nacht und einem guten Frühstück ging es am nächsten Tag wieder mit der Straßenbahn Richtung Innenstadt, wo wir uns mit unseren „Führer“ Temudschin vor dem Kulturpalast trafen. Temu zeigte uns im Laufe des Vormittags alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Dresdner Altstadt und erzählte uns viel über die Stadt. Natürlich mussten wir einen Blick in die Frauenkirche werfen und auch der Zwinger und die Semperoper lagen auf unserem Weg.

Nach einem kleinen „Frühstück“ an der Elbe (Hier sieht es aus wie zu Hause, nur der Fluss fließt in die falsche Richtung!!) beschlossen die Herren, dem Verkehrsmuseum einen Besuch abzustatten. Auch wenn es dort sicherlich viele interessante Dinge zu sehen gab, mein Fall war es nicht so ganz. Meine Männer waren aber begeistert.

Nach einer längeren Diskussion über den weiteren Verlauf des Tages wurde ich durch Versprechungen („Da siehst Du bestimmt geile Uniformen“^^) davon überzeugt, dass das Militärhistorische Museum einen Besuch wert ist.

Das Museum war tatsächlich äußerst interessant, neben den erwarteten Uniformen durfte ich u.a. ein U-Boot und eine V1-Rakete bewundern. Unglaublich aber wahr – der Eintritt war kostenlos!

Wir beschlossen, zu Fuß zurück in die Altstadt zu gehen, um auf dem Weg die Neustadt kennen zu lernen. Hier kann man angeblich abends gut Party machen, unser Fall war dieses Stadtviertel aber weniger. Leider waren viele der renovierten Häuser mit Graffitis beschmiert und auch die Gestalten, die unseren Weg kreuzten, waren uns nicht ganz geheuer (oder wir ihnen^^). Müde, durstig und genervt vom starken Wind hielten wir nach einer „Tränke“ Ausschau und fanden die „Schwarze Hexe“. Frisch gestärkt mit Bier und Wasser spazierten wir anschließend weiter Richtung Altstadt.

Da sich bei Herrn R. Hunger auf „richtiges Essen“ bemerkbar machte (mir hätte eigentlich eine Thüringer im Brötchen völlig gereicht) überredete er uns zu einem Abendessen in den „Braustuben“. Das sollten wir nicht bereuen, das Essen war reichlich und lecker. Beim Essen gestand uns Temu sein einziges Laster: Er trennt seinen Müll nicht! Außerdem stellten wir fest, dass wir alle viel mehr Wasser mit ordentlich Kohlensäure trinken müssen (die Erklärung dafür gibt es nur auf Anfrage).

Zu Fuß ging es dann weiter in die Altstadt, wo wir den Abend im „Freiberger Schankhaus“ ausklingen ließen.

Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten war erst einmal Webby-Knuddeln angesagt bevor wir Pläne für den Tag schmiedeten. Zunächst sollte uns das betagte Mobil des Herrn R. Richtung Sächsische Schweiz bringen. Mit der Schlossfähre setzten wir an das gegenüberliegende Elbufer über und einigten uns auf die Festung Königstein als Ziel. Während der Fahrt waren wir plötzlich einem ekligen Geruch ausgesetzt und einigten uns auf Webby als Schuldigen.

Die Festung Königstein, eine riesige Wehranlage, die sich hoch über das Elbtal erhebt, ist wirklich einen Besuch wert. Obwohl man die Festung auch mit einem Fahrstuhl erreichen kann, entschieden wir uns für den Fußweg (der Aufzug war mir nicht so ganz geheuer). Der Aufstieg war allerdings recht anstrengend, wohl auch, weil sich der Alkoholkonsum der letzten Tage bemerkbar machte. Webby hatte diese Probleme natürlich nicht. Wenigstens war der Himmel bedeckt, so dass uns wenigstens die Hitze erspart blieb. An der Festungsmauer entlang umrundeten wir die Anlage und genossen den tollen Ausblick auf das Elbtal und die Sächsische Schweiz.

Nachdem wir wieder ins Tal abgestiegen waren fuhren wir zurück Richtung Dresden. Unser nächstes Ziel sollte das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, wo Tag der offenen Tür war, sein. Hier war unser Webby in seinem Element. Interessant waren diese komischen Maschinen ja schon, auch wenn ich meistens keinen wirklichen Plan hatte, was der Sinn und Zweck davon war. Dennoch hatte ich meinen Spaß, v.a. bei den coolen Experimenten. Nach der obligatorischen Stärkung an den „Versorgungsständen“ ging es wieder zurück zu unserer Pension.

Nach einer kleinen Pause (Postkarten schreiben, über Schalkes Niederlage lachen) war es Zeit für das Abendessen. Eigentlich wollten wir in dem Restaurant an der Fähre speisen, dort gab es allerdings keine freien Plätze mehr. Auch im Kurhaus, das wir als Alternative auserkoren hatten, war angeblich alles voll, wobei wir es dort wohl eher nicht durch die Gesichtskontrolle geschafft hatten. Also spazierten wir einfach an der Elbe entlang und dann wieder Richtung Hauptstraße, bewunderten die schönen Villen und alberten rum. Schließlich entdecken wir das „Crambambuli“, wo uns ein leckeres Abendessen kredenzt wurde (Würzfleisch schmeckt ja sooo geil!). Eigentlich wären wir ja gerne länger sitzen geblieben, aber die Chefin des Lokals wollte auf ein „Dorffest“ in der Nähe und ihrer Aufforderung, sie zu begleiten, kamen wir dann doch gerne nach. In einem Hinterhof mit recht guter Musik (also wem’s gefällt) zechten wir an einem Stehtisch mit hohem Ekelfaktor. Da Herr R. ein wenig rumzickte und sich auch meine Blase bemerkbar machte (keine Toilette weit und breit) blieben wir allerdings nicht all zu lange und machten uns schließlich wieder auf dem Weg zurück zu unserer Pension. Zu unserem großen Erstaunen gab es direkt neben der Pension auch eine Kneipe, das „Augustus Rex“. Keiner von uns hatte die zuvor registriert. Zu unserer großen Freude war auch noch geöffnet und wir blödelten bei Bier, Schnaps und Cocktail für Webby noch ein wenig herum bevor wir müde ins Bett fielen.

Am 13.05. hieß es Abschied von Dresden nehmen. Nach dem Frühstück checkten wir aus und setzten mit der Fähre ans andere Elbufer über. Hier ließen wir das Auto stehen und spazierten durch den Schlosspark zum Schloss Pillnitz. Gigantisch! Wunderschön! Ein einziges Blumenmeer!

Anschließend fuhren wir wieder Richtung Heimat. Aufgrund der unerträglichen Temperaturen in Herrn R.s Auto legten wir zwei Pausen ein und erreichten schließlich am frühen Abend „unser“ Regensburg.

Abschließend lässt sich sagen, dass Dresden eine wunderschöne Stadt mit sehr offenen, netten Menschen und leckerem Essen ist. Wir kommen wieder! Versprochen!

Dies ist mein erster Blogeintrag, seid also bitte gnädig!

STVC: Star Trek Fan Film in Vorbereitung – Von Fans für Fans

Der elfte offizielle Star Trek Film ist in Produktion und kommt 2008 in die Kinos, doch auch die deutschen Star Trek Fans vom STVC sind nicht untätig und arbeiten an einen eigenen Film. Es gibt sogar schon eine eigene Webseite zum Star Trek Fan Film Projekt
unter FanFilm.stvc.de.

Bisher arbeiten 7 Fans am Star Trek Fan Film, doch es werden noch weiter kreative Fans gesucht die das Projekt unterstützen. Sei es durch direkte Mitarbeit oder in Form von Sponsoring um die Materialkosten zu decken.

Auf der Webseite des STVC Star Trek Fan Filmes stehen schon einige Informationen zu den Mitwirkenden und dem Handlungsort (bisher auf Englisch und Deutsch, andere Sprachen sollen noch folgen). Im STVC Forum im Vorbereitungsthread zum STVC FanFilm wird das ganze Projekt vorangetrieben. Das derzeitige Logo vom STVC Fanfilm: Logo STVC Star Trek FanFilm.
Wer aktiv mitmachen möchte kann sich im STVC anmelden und dort mit den Usern in Kontakt treten. Kontakt per E-Mail an das ganze Team ( fanfilm [at] stvc [punkt] de) oder über das Gästebuch auf der STVC Star Trek Fan Film Webseite möglich. Jegliche Form der Unterstützung – sei es durch Spenden oder aktive Mitarbeit – ist herzlich Willkommen.

Wie „Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar (HdRO)“ die Blogstatistiken verändert

Es ist doch immer wieder erstaunlich wie einzelne Blogbeiträge alle Statistiken durcheinander würfeln können. So geschehen mit dem Blogbeitrag Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar 3 Tage kostenlos testen – 6 Keys frei worauf, nach 5 tägiger Abstinenz ( solange brauchte Google um den Blogbeitrag zu listen) dann gleich jede Menge Besucher auf den Blog auftrafen.

Daher wundert es nicht, wenn die Top-Suchanfragen für den Zeitraum vom 05.07.2007 bis zum 04.08.2007 (Statistiken von Blog Scout) sich folgendermaßen gliedern:
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Hier sieht man, dass der HdRO-Blogbeitrag innerhalb von nur 1 Woche den vorherigen Anführer (studivz.de) weit abgeschlagen hat. So steigen seit 30.07.2007 auch die Verweise von Google-Usern.
So stiegen laut Google-Analytics die Besuchszahlen von 26 auf 60 Besucher und der HdRO-Blogbeitrag klettert mit 23% Seitenanteil und 338 Zugriffen (269 eindeutige) auf die meistgewählte Seite seit 30 Tagen.

Gegenüber Blogscout (58) meldet Google-Analytics am 2.8.2007 die meisten Besucher (78) – naja die Suchanfragen sind ähnlich, dahingehend unterscheiden sich beide nicht. Google-Analytics aber über 132 Suchanfragen und Klicks auf den HdRO-Blogbeitrag, was schon stark von den Blogscout Statistiken abweicht.

Ich finde es einfach nur schön und werde den Verlauf weiter beoabchten 🙂

P.S: Für alle Herr der Ringe Onlinespieler die sich doch noch hier her verirrt haben:
ich habe leider keine Test-keys mehr und wenn ihr noch welche sucht, schaut doch mal bei den verschiedenen Spielforen vorbei oder direkt im HdRO-Forum auf lotro-europe.com.

Evtl. besteht ja auch noch Bedarf zum Kommentar von „Provokateur“ (Kommentar beim Blogbeitrag: „Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar“ der das Vorgehen bei HdRO kritisiert.