Kurzgeschichte: Der Baum

Dunkelheit. Kühle. Feuchtigkeit.

Sachte Strahlen der Sonne erwärmten den Boden und ein kleiner Trieb des Baumes sah zum ersten Mal das Sonnenlicht. So holte er sich mit dem Licht der Sonne und den Nährstoffen im Boden langsam genügend Kraft und wuchs und wuchs empor und wurde immer kräftiger. Eines Tages im Sommer erblickte er in der Nähe eine kleine, zarte und wunderschöne Rose. Er fand so großen Gefallen an ihr, das er gerne mit ihr etwas mehr zusammen sein wollte. Auch die Rose hatte ähnliche Gefühle und so freundeten sich beide an.

Es war eine wunderschöne Zeit.

Doch dann, eines Tages im Herbst, kam ein starkes Unwetter und keiner konnte den anderen sehen, es dauerte bis tief in die Nacht hinein. Am nächsten Tag konnte der Baum die Rose nicht mehr sehen, den ein alter Baum war zwischen ihnen hingefallen. Vergeblich versuchte er einen Weg zu ihr zu finden, doch es half nichts, da er noch zu klein war.

So wurde der Baum ganz traurig und zog all seine kleinen Blätter zurück und hatte im Winter nur einen stetigen Gedanken an die wunderschöne, reine und zarte Rose, der ihm half den Winter zu überstehen.

Der Winter war vorbei, der Frühling zog in das Land und der Baum begann wieder kleine Blätter zu tragen – doch er sah noch immer den alten Baum der inzwischen schon voller Moos und anderen kleinen Pflanzen war und konnte nicht wissen wie es der Rose ergangen war. Daher steckte er alle Kraft in seinen kleinen Stamm und wuchs immer weiter – bis er sehen musste das die Rose nicht mehr war. Dies betrübte den Baum sehr und er blieb nun lange einsam und allein.

Jahre vergingen und der Baum wurde größer und stärker, behielt aber immer einen Gedanken an die schöne Rose bei. Eines Tages kam dann ein junges Menschenkind vorbei und setzte sich auf den ersten Ast der es gerade so noch tragen konnte. Seit dem Tag an, kam das Menschenkind immer wieder zum Baum und brachte oft ein Buch mit um zu lesen und ab und zu brachte es auch ein Pferd mit, das in der Nähe Nahrung suchte solang das Mädchen auf dem Ast saß und ließ – oder auch in der Nacht die Sterne beobachtete. Die Jahre vergingen und der Baum und das Mädchen wurden älter und größer, das Mädchen kam nun fast jeden Tag vobei und pflegte im Sommer den Baum, beziehungsweise gab ihm genügend Wasser damit er weiter wachsen konnte. Es entstand fast eine kleine Freundschaft zwischen ihnen und der Baum freute sich immer, wenn das Mädchen wieder kam.

Eines Tages kam das Mädchen nicht mehr ganz allein zum Baum, sondern brachte noch einen Jungen mit. Beide ritzen dann ein Herz mit einem scharfen Messer in die Rinde des Baumes, was ihm umso mehr schmerzte, da das Mädchen nun nicht mehr wieder kam und sich nur noch für den Jungen interessierte.

Wieder vergingen Jahre und der Baum war wieder lange Zeit allein. Doch dann, eines Tages – er traute kaum seinen Sinnen – da rannte wieder das kleine Mädchen zu ihm und setze sich auf seinen untersten Ast. Später folgte ihm eine ältere Frau und der Baum erkannte in ihr sein kleines Mädchen von früher wieder. Ab da hatte der Baum wieder Freude und wartete immer wieder auf das Mädchen und seine Mutter.

Die Zeit verging und alle wurden sie älter, der Baum spürte langsam, das er nicht mehr so kraftvoll war wie noch zu alten Zeiten. Auch die Frau bekam schon graue Haare und aus dem kleinen Mädchen war eine Frau geworden. So kam es eines Tages, das nur noch die junge Frau zum Baum kam und einen Kranz aus Blumen an seinen Stamm legte. Der Baum war nun auch schon alt so kam es, das nach einen Unwetter wie dem, das ihn von seiner Rose getrennt hatte, der Baum umfiel und alle Wurzeln aus dem Boden gerissen wurden. Der Baum war nun nicht mehr und das Leben ging weiter mit den Nährstoffen die der verwitternde Baum gab. Nicht weit entfernt begann ein neuer Baum seinen Trieb aus der Erde zu stecken.

Warum Frauen keine Raumschiffe fliegen sollten und Männer auf Außenmissionen sterben müssen

Janeways Schiff der Amazonen ist der Beweis, dass Frauen nicht fliegen können, und auch nicht sollten.
Als Beweis gilt wohl, dass die USS Voyager in den Delta-Quadranten verschlagen wurde. Das Steuer hatte damals aber noch nicht Tom Paris, der später durch unzählige erstklassige (und auch sehr selbstmörderische) Manöver brillierte, sondern eine Betazoide, die normalerweise wohl eher nur als Schokoladenfressende Berater taugen.
Dann weiters das erste Verhalten im Delta-Quadranten. Ein männlicher Captain hätte sich wohl einfach den erstbesten Kazon gepackt, ihn unter den Tisch gesoffen (wie ein Scotty die Invasoren auf der alten Enterprise) und ihm danach Schiffe, Sternenkarte und Frau gestohlen.
Doch Captain Janeway zerstörte das einzige Ticket nach Hause, offiziell um die Ocampa zu schützen, doch innoffizell wohl eher um den Kazon zu beweisen, dass sie es kann.
Als ob das nicht reichen würde, also gleich zwei Crews zu einer elends langen Reise mit vielen Feinden zu verdammen, flog man zuerst auch noch in die falsche Richtung, um ein paar stellare Phänomene zu überprüfen.
Danach legte man sich natürlich bei jeder Gelegenheit mit den Kazon an, obwohl die Folge, in der Seskas Verrat auffliegt wohl Beweis genug ist, dass die Kazon mit der Technologie sowieso nicht hätten umgehen können. Also was soll da schon schlimmes passieren? Oder anders gefragt: wer soll verraten, dass etwas passiert ist?
Beeindruckend bildlich dargestellt wird auch, dass immer die Männer sterben müssen wenn es mal eine Außenmission gibt. Egal ob Sicherheitsoffizier Durst, der unfreiwillig sein Gesicht einem Vidianer spenden muss, zweiter Chefingenieur Kerry, der als Snack für einen Prä-dinosaurischen Riesenkäfer endet, oder der arme Penner…ähm Ensign, den Tuvok auf dem Planeten mit den umgekehrt alternden Aliens beerdigen muss (Sie wissen schon, die beknackte Folge mit den Kindern, die zum Sterben da ausgesetzt werden weil sie eigentlich uralt sind – absoluter Bullshit, selbst für eingefleischte Fans). Da wir gerade bei sterbenden Männern sind: wissen Sie, dass Lieutenant Kerry zwei Mal stirbt? Einmal wird er gefressen (das wissen die meisten, weil es der Cliffhanger der letzten Folge der zweiten Staffel ist) und einmal erschossen (am Ende der siebten Staffel). Der Typ ist also entweder unsterblich oder Captain Janeway hat alle unwichtigen Männer in den sieben Staffeln verbraucht, sodass der Doktor Lieutenant Kerry klonen musste, damit wieder jemand sterben kann.
Die einzigen Frauen, die mir auf Anhieb einfallen, die sterben, sind entweder Feinde und Verräter (wie Seska), oder die Dame, die in „Die Kooperative“ von dem bösen Ex-Borg mit der Riesenknarre erschossen wird. Aber wer verlässt unter Beschuss schon seine Deckung, liebe Frauen?
Na gut, und Q steckt auch hinter dem einen oder anderen Tod. Aber das ist eben Q, und wenn ich weiterschreibe laufe ich Gefahr so wie die Damen und Herren zu Enden, die mit Q zu tun hatten. Also lasse ich es lieber und kehre zum Sachverhalt zurück.
Weiters bemerken will ich, dass im Schnitt mindestens 12 von 24 Folgen pro Staffel vom Zyklus der Frauen abhängig zu sein scheinen. Denn Captain Janeway sprengt regelmäßig Fürsorger, Kazon, Hirogen, Borg oder Spezies 8472 weg. B’Elanna begnügt sich mit Schiffssystemen, landet fast in der Hölle weil sie auf ihr Erbe spuckt, oder freundet sich mit Captain Schönling (korrigiere: Captain Proton) an.
Seven wieder reißt wenigstens nur einen Mann oder ein paar Borg auf. Seltsam wie viele Borg insgesamt hinter ihr her sind, von den Männern abgesehen. Liegt das vielleicht an der Oberweite?
Wenden wir uns dem Ende der Serie zu. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich hätte erwartet, dass am Ende irgendwann ein halbzerschossenes Kazonschiff auftaucht und Maha Cullah seinen kazon-cardassianischen Sohn abliefert und sagt die Voyager solle diesen nervigen Carassianer gefälligst mitnehmen.
Aber es gab ja Endgame, die größte Folge laut Episodenguide. Für ein Ende fand ich persönlich sie ja nur mittelmäßig. Vor allem wie sich die Voyager am Schluss aus der Borgsphäre sprengt war sehr kitschig (vor allem weil die Sphäre plötzlich groß genug war die Voyager zu verschlucken).
In Endgame beschwert sich die alte Janeway, ihres Zeichens nun Admiral, bei der Queen, dass sie graue Haare hat. Nun, ich würde sagen das kommt mit dem Altern. Und die Borg für alles, wie zum Beispiel das Altern und Wechseljahre (denn ansonsten würde man wohl nicht zu einer solchen Mission aufbrechen) verantwortlich zu machen, ist wohl zu viel verlangt. Sonst sagt noch jemand die Borg sind daran Schuld, dass im Moment Projekt StarWars wieder ins Kino kommt.
Kommen wir zum Ende.
Zum Glück denken die Borg als ein Geist, in dem die Frauen noch nicht die Überhand haben. Sonst würden sie wohl bald freiwillig in schwarze Löcher fliegen um das Leiden zu beenden. Denn wären die Borg keine Gesellschaft, strukturiert wie ein Insektenstaat, wäre ihre Vernichtung wohl (wie in „Die Zähne des Drachen“ angedeutet) vor 900 Jahren erfolgt.
Doch lautet nun die Antwort für alle Männer sich assimilieren zu lassen? Für jemanden, dem seine Individualität liegt wird es schwer zu glauben sein, aber die Antwort lautet ja.
Nur als Frau darf und kann man weiter ohne Plan im Deltaquadranten rumgurken. Vielleicht findet man zufällig einen Weg nach Hause, ein Phänomen, ein Wurmloch der Borg oder doch einen Schuhladen?
Schuhladen gefunden, Mission beendet.

STVC-Observer – Wo hat das Eis den Sprung?

Ein Hallo an die liebe Leserschaft,

mit Erstaunen konnte ich feststellen dass dies nun bereits der 5. Bericht über meine Streifzüge durch die Comm ist. Wenn die Zeit weiter so eilt, katapultiert es uns, ehe wir uns versehen, selbst ins 24. Jahrhundert.

Bevor dies geschieht möchte ich euch aber, wie immer, die Statistiken unter die Nase halten:
Frauenquote: 22.83%
Durchschnittsalter: 17.07
DurchschnittsBMI: 23.34

Die letzten Lottogewinner heißen Fabula, NickHavoc, Neral_Jourian, und wulli mit je 2 Richtigen, Glückwunsch und nicht alles auf einmal ausgeben!

Die Chefin fragt die Comm:
Wie alt seid ihr?

  • unter 10 Jahre 2,56%
  • 10 – 13 Jahre 0,00%
  • 14 – 16 Jahre 12,82%
  • 17 – 19 Jahre 25,64%
  • 20 – 23 Jahre 25,64%
  • 24 – 26 Jahre 5,13%
  • 27 – 30 Jahre 10,26%
  • 31 – 35 Jahre 5,13%
  • 36 – 40 Jahre 2,56%
  • 41 – 50 Jahre 5,13%
  • 51 – 60 Jahre 5,13%
  • über 60 Jahre 0,00%

Insgesamt 39 Abstimmungen

User des Monats März wurde CaitlinCavanaugh während sich Seven den Titel bei den Offiziellen geholt hat. Herzlichen Glückwunsch den beiden!

Das Frühjahrs-Putz-Event wartet weiterhin auf fleißige Teilnehmer während sich in einem anderen Event eine Bilderflucht ereignet hat. Bis jetzt konnten nicht alle Flüchtigen wieder eingefangen werden, es wird noch fieberhaft nach ihnen gefahndet. Ganz lässt sich ein Verbrechen nicht ausschließen, da bis jetzt aber noch keine Lösegeldforderungen eingegangen sind, erscheint diese Möglichkeit als gering. Es mag sich bei dem Ausbruch auch lediglich um Lampenfieber gehandelt haben. Wer wen zur Flucht angestiftet hat muss noch abschließend geklärt werden.

Des weiteren wird ein Mitglied der drei Musketierchen vermisst, der Pudel des Todes lässt sich den dänischen Wind um die Nase wehen (Obacht mit den Pudellocken!), während seine beiden Komplizen bloß noch als halbe Irre durch die Comm geistern. Damit die Wartezeit nicht zu lang wird unterstützt der Observer die verbliebenen Irren durch die Veröffentlichung eines Vermisstenbildes:
Pudel des Todes
Pudel des Todes

Neues zum Online-Spiel gibt es übrigens hier und dort zu erlesen.

Nachdem ich das Innerste der Comm einmal mehr nach Außen gestülpt und einige kreative Wortneuschöpfungen entdeckt habe, wollte ich euch die „Vertipper“ des Monats vorstellen:

Auf den ersten Platz bringt es völlig unkommentiert die Signatur, die anmerkt:
„lebe dein tag ob er der letzte ist“

Platz 2 belegt folgender Absatz:
„Was ich auch schön fand, war, dass man alte Handlungsfäden noch ein wenig fortgeführt und dann zufriedenstellend beendet, so wie die Phatfindergeschichte oder belannas schwnagerschaft und ihre ehe mit Tom.“
Was ziehen wir für Schlüsse daraus? Ist es so dass die Finder der „Phat Farm“ (eine beliebte US-amerikanische Modemarke für Street fashion und Hip-Hop-Clothing) eine Geschichte über diesen Fund geschrieben haben? Oder handelt es sich hierbei um den verslangten Begriff „fat“ und die Story über eine Gruppe von Fast-Food-Kontrolleuren während des Kalorienzählens?
Eine weitere Möglichkeit wäre ganz einfach die heutige Nachlässigkeit. Oftmals wird ja bei der Jugend und vor allem im www die deutsche Sprache grob vernachlässigt und beim Schreiben einfach die erste Silbe weggelassen. Daraus kann man folgern dass es sich hier schlicht und einfach um Phosphorsäure dreht und die Chemiker die deren Salz, das so genannte „(Phos-)phat“, aufspüren um es geschichtlich zu dokumentieren.
So geschehen auch bei dem Begriff „schwnagerschaft“, die Kurzform von „Schwernagerschaft“, die sich um das Übergewicht von Hasen, Meerschweinchen und weiteren Nagetieren kümmert. Es mag aber auch sein, dass das „n“ versehentlich getippt und der Zustand eines Mannes beschrieben wurde, der eintritt wenn die Schwester heiratet.

Ganz dicht folgt eine besondere Bemühung um den Kampf gegen die Verenglischung unserer Sprache:
„Ich habe mal gelesen das Enterprise auf Sat 1 abgesetzt wurde, weil es einfach viel zu wenig Zuschauer gab und das mit den Sendezeiten war aber von Sat 1 auch nicht immer sehr fehr.“
Ob es sich wirklich um eine Durchsetzung der Deutschen Sprache handelt, damit die „Kinderarztpraxis Fehr“ in Böblingen oder der „Ferienhof Fehr“ im Allgäu gemeint ist, bleibt weiterhin ein Rätsel.

Ein ganz besonderes Wort hätte urtümlich den ersten Platz belegen sollen, aber zusammen mit Sevens Erklärung ist donars so genannter „Eissprung“ eine ganz eigene Erwähnung wert.
Der Eissprung:
„Wenn sich eine unregelmäßige, meist gezackte Linie durch eine dicke Schicht gefrorenes Wasser zieht kann man davon ausgehen, dass das Eis einen Sprung hat“
Gefunden natürlich in der Huber-Waffel-Fraktion, wo es für „mehr kurz beiträge als alles andere“ viel zu viele Punkte gibt und einige Mitglieder seit mehr als einer Woche versuchen ihre Macken zu zählen und immer noch zu keinem Ergebnis gekommen sind…

Auch das Gerücht „Keck ist krank,erist nicht mehr dauereingolgt!*g*“ wäre ein Anwärter gewesen, wurde aber durch die „Schwernagerschaft“ abgehängt.

Wo ich gerade bei den Gerüchten bin, es wird gemunkelt Webmaster würde sich selbst mit Telegrammen beglücken, während donar Wang auf eine ganz andere Art beglückt haben soll, mal sehen was drin äh dran ist^^

In der Sekaya Familie werden fleißig Probleme behandelt z.B. mit

„Wie beende ich eine Schreibblockade“
-Ein Leitfaden von und mit Nick Havoc

Sie haben eine Schreibblockade? Dann haben sie entweder einen an der Waffel, zu viel sinnlose Dinge im Kopf, oder verbringen zu viel Zeit mit mir…
In 9 von 10 Fällen kann man den dritten Punkt ausschließen. Folglich wenden wir uns den anderen zu.

    1.
    Haben Sie einen an der Waffel? In diesem Fall verweise ich Sie an die Huber-Waffel-Fraktion. Wenn Sie sich dort wohl fühlen, haben wir Ihr Problem gefunden.
      2.
      Zu viel sinnlose Dinge im Kopf? Dann betrinken Sie sich sinnlos, oder sinnvoll, auf jeden Fall betrinken. Das spült dann die sinnlosen Dinge raus, spätestens wenn Sie über der Schüssel hängen und sich wieder einmal schwören das nie wieder zu tun.

      Sollten Sie aus irgendeinem Grund diesen Weg nicht einschlagen wollen, laufen Sie einfach mehrfach mit Anlauf gegen eine Wand. Und wenn das nicht hilft, mailen Sie an irgendeine Emailadresse. Vielleicht haben Sie Glück und finden dabei jemanden, den das interessiert.

      Laut dem Leseclub kämpft sich Deus_Irae gerade durch die „Der verschlungene Pfad“-Trilogie von Chris Wooding, bedauert es schon nach Band 1 und meint nur Tolkien ist schlimmer, während Abraxia2 mit „Alltag im Mittelalter“ von Ernst Schubert angefangen hat und noch gespannt ist.

      Im Seven-Orden behauptet Seven:
      „…wenn jemand eine Klinke in den Hinterkopf gerammt bekommt ist es natürlich naheliegend, wenn man zuerst das Knie untersucht.“ Wobei ich anmerken muss dass mir nichts ferner liegt als dass dies nahe liegend ist.

      Einem Bericht zu Folge ist Delenn am 23.04.08 übrigens um 10:00 Uhr aufgestanden, hatte während sie Fleischkäsebrot verzehrte immer die gleichen körperlichen Beschwerden, ärgerte sich aber zum Glück nur wenig darüber und hörte kein Lied sondern TV. Nachdem sie den ganzen Tag über nichts gekauft hatte, besuchte sie nach dem Abendessen das STVC und fand dabei keine PM vor. Da sie aber über ein paar Schützen gelacht hat, besetzte der Tag auf der Skala noch eine 9. Nachzulesen sind dermaßen informative Dinge übrigens im Tagesfragebogen.

      Nicht klein zu kriegen ist auch die Diskussion um jenen tätowierten Herrn der seine Bekleidung durch Socken (die nicht an den Füßen getragen werden) aufpoliert. Die Frage um ein Für und Wider dieses Charakters erscheint müßig, da es wohl einige Zuschauer zu geben scheint, die einem solchen Sockenpfusch nichts abgewinnen können.

      Besonderen Spaß hatte Keck wie es scheint, vor allem mit Keck äh Brent „Call me Keck“ Spiner, auf der FedCon. Nachzulesen hier und dort sowie bildlich untermauert.

      Zum Abschluss noch einen besonderen Gedenkgruß für Spicy, ein „Winkewinke“ an den BBS-Watcher (Hallo Mot!!) und eine Palette Karotten für alle Schwernager!

      Bis denne, eure Admineuse

      STVC-Observer – „Birte, nennen sie die Art des medizinischen Notfalls“

      Ju’lan’tru!

      Schon wieder ist ein Monat um, die Zeit reist mit Warp 9 und ehe wir uns versehen ist sogar Ostern auch schon wieder vorbei. In alter Tradition wurden in der Comm Webby’s Eier versteckt, die größtenteils von azi und Extreme wieder zu Tage gefördert wurden. Bei der versteckten und gefundenen Menge ereilt einen große Dankbarkeit dass man die Dinger nicht auch noch alle essen musste und die Beteiligung hätte wesentlich größer ausfallen können! Allein schon das Durchwühlen von alten Threads ist die Suche wert, oft hab ich mich dabei hoffnungslos festgelesen und das eine oder andere Mal ganz schön geschmunzelt bis vor Lachen unter dem Tisch gelegen.

      Am 01.04. ist das Große Frühjahrsputz-Event gestartet und Spicy hat es sogar geschafft beim Frühjahrsputzen weder Gliedmaßen noch Hirne oder Waffeln zu verlieren. Bitte fleißig die Bude entrümpeln und mitmachen, es gibt einiges zu gewinnen.

      Die Statistik hat sich wenig verändert und sieht derzeit folgendermaßen aus:
      Die Mädels sind auf dem absteigenden Ast, denn die Frauenquote beträgt laue 22.86%, das Durchschnittsalter ist gesunken und nun auf 17.12, wenn das so weiter geht werden bei der Anmeldung Lätzchen und Rasseln verteilt. Des Weiteren scheint Ostern kein großes Fressgelage gewesen zu sein, der DurchschnittsBMI liegt bei 23.32.

      In der Verwaltung sind ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen und die Zahl der Schaben äh Moderatoren reduziert worden. Das Rennen um die Auszeichnung für schnelles Weghuschen ist fast beendet.

      Die Planung für das Comm-Treffen 2008 nimmt dank azi’s Arbeit Formen an und wird am bewährten Ort statt finden.
      Um die Zeit bis dahin nicht zu lang werden zu lassen trifft sich der NRW-Haufen vor ab schon mal.

      donar hatte schon wieder 2 Lotto-Zähler an der richtigen Stelle, wurde aber von Neral_Jourian mit einem übertrumpft. Auch borg_ahead_two (3), voyx (2), schwalbe93 (2) hatten Glück.

      Die Signatur des Monats lautet einstimmig: „Bir(t)te nennen sie die Art des medizinischen Notfalls!“

      Fabula hat ein ihr besonders am Herz liegendes Thema zur Umfrage gemacht und möchte wissen:
      Rauchst du?
      27,08% Raucher stehen gegen 72,92% Nichtraucher bei einer Teilnahme von 48 Usern.
      Vielleicht kommt die Gewichtszunahme des BMI-Durchschnitts ja von der Rauchentwöhnung.

      Eine weitere Theorie zieht auch das Gewicht eines ominösen Paares Socken in Betracht, das ein gewisser tätowierter Herr mit auf eine Außenmission genommen zu haben scheint. Vielleicht war’s ja auch ein Tabakbeutel aber Jedenfalls war dieses wölbungerzeugende Gepäckstück im Anzug Anlass zur Spekulation über die unbefugte Mitnahme von Gegenständen, die nicht Teil der regulären Ausstattung auf einer Außenmission sind.

      An einigen Türen hat es allem Anschein nach Fälle von Vandalismus gegeben, bis jetzt konnte noch nicht ermittelt werden ob es sich hierbei um absichtliche Beschädigung, ein Versehen oder um an der Tür kratzende Katzen- äh Kassenpatienten oder diesen Geist handelt. Leicht heraus finden lässt sich dies durch die abwiegelnde Aussage dass es sich bei dem Schaden lediglich um eine Spiegelung der anderen Wandseite in der Tür handelt, wer dies behauptet war sicherlich daran beteiligt. Möglich dass es sich dabei um die gleiche Person handelt, die Ihre Zigaretten auf dem Besprechungstisch im Chat liegen ließ. Ansätze weiterer Spekulationen gehen dahin dass eine „Hirnhuber“ genannte Person sich mit ihrem Löffel an der Tür zu schaffen gemacht hat. Mehr über den Herrn kann bei Interesse in der Traumwelt erfahren werden.
      Ein weiteres Vergehen geht auf das Konto zweier Frauen aus dem Ruhrgebiet die sich durch so außergewöhnliche Schusseligkeit auszeichnen dass sie sogar die Schlüssel aus dem Regensburger Wappen verbummelt haben. Leider werden die Regensburger Bürger noch einige Zeit mit den Folgen leben müssen, wir bedauern dies. Eine Verbindung zum Austausch der Lippischen Rose durch eine Tomate im NRW-Wappen liegt nahe.

      Hinweise die zur Festnahme des/der Täter(s) beitragen werden mit einer besonderen Erwähnung im Observer belohnt.

      Es ist jedoch davon abzuraten diese Hinweise auf dem Postweg zu versenden, da einige Crewmitlieder seit geraumer Zeit das Postnetz lahmlegen. Ob der Elefant den Seven an CaitlinCavanaugh geschickt hat, NickHavoc’s Bewerbungen oder die Tesafilmpaletten von MagiaHobbs schuldig daran sind werden wir wohl nie herausbekommen. Vielleicht weiß der Postangestellte der sich durch Sevens abstrakte Kunstwerke eine goldene Nase verdient ja mehr.

      Im Darkroom hat Temudschin Beunruhigendes entdeckt:
      „Ein User namens NickHovac (Name geändert, ist aber dem Autor bekannt) schaffte es, in den letzten 2 Monaten über 20 Beiträge über eine Band namens Kotio Bordell (Name geändert, ist aber dem Autor bekannt) zu posten, obwohl er diese Musikgruppe nach eigenem Bekunden nicht mag.“
      Der Ursprung muss hier zu finden sein.

      Des Weiteren wird hier um Mithilfe für Mareika gebeten. Her mit den Bildern, irgendwer muss doch dieses eine Bestimmte besitzen.

      Die Huber-Waffel-Fraktion besitzt es wohl nicht, diese nebulösen Leute sind froh wenn sie den Puderzucker noch auf der Waffel haben. Ob es dabei um Brillen und Haarspray im Kühlschrank lagernde Mütter, sich aussperrende Väter, am T-Shirt klemmende vermisste Brillen, runterfahrende DM-Gitter oder aus dem Kopf wachsende Hummer geht, ist unerheblich. Der Grad der Beschränktheit ist das worauf es ankommt, denn auch für das geistige Strandgut unserer Comm gibt es einen Platz an dem es sich verstanden fühlen kann. Einträchtig heben sich diesbezüglich drei User hervor, die der Ansicht sind es handele sich bei ihnen um die 3 Musketiere. Auch nach gründlichen Recherchen konnte nicht herausgefunden werden dass diese wirklich die Namen Vögelchen, Pudelchen und Bienchen trugen. Deswegen ist bei ihnen und ihrer Waffolgottverehrenden Mitpatientin besonders milde Nachsicht zu üben. Vorsicht ist aber auch bei zusammenhanglosen Einwürfen geboten, solchermaßen hirngeschädigte Psychokracher reagieren auf Hohn und Spott in Form von Panamakanaleinstellunghilfsgesuchen mit Treten, Kratzen, Spucken und Beißen. Das Ausfüllen des Fragebogens im Eingangspost ist Beitragsvoraussetzung und wird bei Nichtausfüllen ab sofort mit Mißachtung gestraft.

      Abschließend möchte ich ganz herzlich grüßen:
      Birte, den Hirn-Huber, Rosi, fugos Waffel und ogufs Pickel, Peter mit „5 Cent“, Schatzi und alle Schaben

      bedah, eure Admineuse

      STVC Onlinespiel – Vorschlag

      Jeder will ja das es weiter geht, doch hatte sich niemand mit an die Abstimmung gehalten (es kommt jemand zur Unterstützung, dafür geht es wieder online). Da aber das Onlinespiel massig Ressourcen belegt (vorallem Mysql) mein letzter Vorschlag: Bringt mir einen (anderen) Server wo man externen Mysql-Zugriff nutzen kann und PHP vorhanden ist für die Aktualisierungsscripts, denn dann könnten alle Aktualisierungen etc. dort auf dem Server gemacht werden und hier ’nur‘ die Spieloberfläche. Das hätte den Vorteil, das der STVC Server nicht mehr laggt und unter Umständen sogar auch im Spiel weniger Fehler durch verdoppelte Flotten etc. entstehen. Jedoch wird es hier kein STVC OG (mit Datenbank auf dem STVC Server) geben, solange nicht jeden Monat auch 100% der Serverkosten gedeckt sind, was eine andere Variante wäre.

      Das das Spiel vollständig zu einen anderen Server geht, scheitert ja bisher daran, dass keiner Markus Heidegger gefragt hat ob er einer Weitergabe/Veränderung zustimmt.

      STVC Observer, Emma ist bei Ali im Knast!

      Griaßde, Däach, Dooch und Moinmoin, leeve Lü!

      wieder mal habe ich mich mehr oder weniger unauffällig unter die Leute gemischt, indiskret Gespräche belauscht, überall herum geschnüffelt aber auch Offensichtliches zusammen getragen. Dabei sind mir ein paar Dinge untergekommen, die durchaus erwähnenswert sind.

      Beginnen wir doch heute mal mit etwas Statistik.

      Die Frauenquote beträgt derzeit 23.07%, das Durchschnittsalter haut eine alte Admineuse regelrecht aus den Socken, es liegt bei 17.21 Jahren!! Der Durchschnitts BMI lautet 23.30 und die durchschnittliche Kriminalität ist bei 0. Bei Anträgen diesbezüglicher Delikte lassen sich die Admins sicherlich gerne mit Zuwendungen milde stimmen.

      Unsere Userin des Monats Januar ist Shauna_Nanami unterstützt von der Offiziellen des Monats: spicy
      Glückwunsch den Damen!

      Androide05 fragt in die Comm:
      „Schaut ihr euch Star Trek Fan-Filme an ? (z.B. „New Voyages“)“

      Die 40 Teilnehmer stimmten folgendermaßen ab:

      1. 45,00% Nein, hol ich aber nach
      2. 35,00% Ja, aber selten
      3. 10,00% Ja, mach ich regelmäßig
      4. 10,00% Nein, davon halt ich nichts

      Die News haben einen ganz besonders schlauen Besucher zu verzeichnen. Wusstet ihr dass die Diktatur in der Comm bedrohlichste Ausmaße angenommen hat (man steht kurz davor User zu löschen die eine falsche Farbe in der Profileinstellung gewählt haben)? Nein? Ich auch nicht, aber ein weiser Agronom, der sich durch das Posten von hochgeistigen Kommentaren hervortut weiß das besser…

      Im Forum geht es erfreulicher zu, in The Darkroom ist immer was los, es piept, grunzt, raschelt und gluckst in allen Ecken, TPan jongliert Kaffeetassen in der Dunkelheit und hofft, sie habe niemanden ernsthaft verletzt, denn da wo sie hinfällt, da wächst kein Gras mehr. G_Kar karrt eine Horde Hühner an um den Staubsauger zu ersetzen und Temudschin warnt vor dem Treten auf Haarteppiche.
      Seven_ macht im Nick Havoc-Orden die nicht ganz von der Hand zu weisende Feststellung „Die Wahrheit ist immer noch am besten. Auch, wenn es manchmal die langweiligste Variante ist“

      NickHavoc merkt treffend an „Ali voll nix schuld…Motorrad.“, was ihm leid tut denn er hat schon lange nichts Sinnloses mehr gesagt, während MichaelRa von Seven_ an die Leine genommen wird, die MagiaHobbs im Kerker in der hintersten Ecke beim Aufräumen gefunden hat. In der Sekaya – Familie wird ebenso tiefschürfend auf hochgeistiger Ebene kommuniziert wie im Darkroom, was ggf. daran liegt dass die Hälfte dieser Familie dort bereits eingezogen ist.

      Korak übt neuerdings fleißig für den Mod-Job und ist tatsächlich schon bis zur Verteilung der Event-Punkte vorgedrungen, während schwalbe93 bereits auf halber Strecke schlapp gemacht hat und erstmal in seinem eigenen Event nicht mehr gesehen ward. Es kann aber noch fleißig abgestimmt werden!

      donar und Neral_Jourian haben schon wieder an der Tür zum Lottokönig gekratzt und auch borg_ahead_two konnte einen Erfolg verbuchen. Glückwünsche werden gerne entgegen genommen, donar bevorzugt sicherlich alkoholische und unbekleidete Gratulationsvarianten.

      Wo wir gerade von donar reden, Gerüchten zufolge verbrachte er einen Teil des Samstagabends mit hängender Zunge vor der Glotze und guckte Vox. Moirasam, die bereits mit der menschlichen Anatomie vertraut ist und sogar einzelne Körperteile auswendig benennen konnte, hatte dafür bloß ein müdes Lächeln übrig.

      Nemain schuldet Temudschin noch eine Alternativ-Weltgeschichte und kann sich nicht entscheiden zwischen den Staphylokokken-Sporen, die in der Isolierung der Surveyor 3-Sonde nach der Bergung von Apollo 12 gefunden wurden, heimlich aus dem Labor entfleucht wären und die Welt zum langsamen dahinsiechen gebracht hätten oder der Challenger, die nicht auseinander gebröselt, sondern navigierunfähig vom Kurs abgekommen wäre und auf die Art ganz garstige Aliens auf die Erde aufmerksam gemacht hätte, die auch prompt auf der Matte standen um uns auszusaugen. Es bleibt anzuzweifeln ob aus der Sache noch was wird, denn auch von CaitlinCavanaugh scheint noch ein Schuldschein auf seine Einlösung zu warten, wer am Ball bleiben möchte kann das hier versuchen.

      Einen netten Tag haben sich die Herrschaften aus NRW in Essen gemacht.

      Trotz Sturmtief „Emma“ (das lahme Luder) wurde am Vorhaben festgehalten (O-Ton Nachrichten: „Halten Sie sich von Innenstädten fern!“) und sich mehr oder weniger (Betonung auf „Weniger“) pünktlich getroffen. Nachdem die Admineusen zusammen mit wulli am zugigen wunderschönen Essener Bahnhof ein paar ahnungslose Passanten mit lila Gehhilfen verdroschen hatten, ging es mit -Chako-, Reginald-Barclay und Dee in die City. Wegen der Fußlahmheit einer greisen Teilnehmerin wurde der erste Stopp bei Starbucks in der Mayerschen gemacht, wo zunächst einmal ausgiebig fotografiert wurde.

      Außer pfeifenden Mini-Blondinen und dem Starbucks-Geist gab es dort eine ganze Menge Bücher, zwischen denen dann auch schon die winkende fußlahme Greisin zurück gelassen wurde. Nachdem das Spiel „Mal-sehen-was-passiert-wenn-wir-einfach-stehen-bleiben“ aufgrund der Breite der Flaniermeile zu mäßigem Erfolg geführt hatte, wurde wulli zur Bowling-Queen gekrönt, mit Essen rumgesaut und ein Haufen unschuldiger Stofftiere entführt (Schlagzeile).
      Als letztes bliebe noch folgendes zum Treffen anzumerken:

      Wer irrt so planlos durch Wind und Sturm?
      Es ist NickHavoc der arme Wurm.
      Er hat ein ganz bestimmtes Ziel,
      doch ist ihm dieses wie’s scheint zuviel.

      Mit Zug, zu Fuß und den Daumen im Wind,
      verlassen im Chaos das arme Kind.
      Am Ende patschnass, schlecht drauf und arm dran,
      kam er bis 90 km Zuhause fast an.

      Der Bruder mit Freude ihn abgeholt,
      hätt’ ihm am liebsten den Hintern versohlt.
      „Mein Bruder, was treibst du da ohne Gefährt?
      Sag mir sind die Leute das wert?!!“

      Und die Moral von der Geschicht:
      Ein Pfadfinder, ist der Nicky wohl nicht!

      Aber wer weiß, vielleicht findet er ja hier hin.

      Außer dass borg_ahead_two am 01.03.08 1/2 Hähnchen mit zwei Brezen gegessen hat, die GärtnerIN immer der Mörder ist und Ebert_Leupaig meint dass „Wer einen hohen Turm bauen will, muss ein gutes Fundament legen“, wollte ich abschließend noch Mercury erwähnen, er hatte darum gebeten. Hallo Mercury!

      Und jetzt werde ich mich schnellstens auf die Pirsch begeben um weiter berichten zu können…

      Horrido! Glück Auf! und Gut Pfad! Eure Admineuse…

      STVC Observer, von Harmonie und Haarerausreißen

      Guten Tag liebste Mitreisende!

      Ich habe die Gelegenheiten genutzt der Crew bei sämtlichen (Un-)Tätigkeiten über die Schultern zusehen um allen anderen brühwarm davon berichten zu können und weil ich euch nichts vorenthalten möchte kommt hier eine kleine Zusammenfassung…

      Zunächst hat die Chefin sämtliche Mitglieder des total verstaubten Support-Teams reaktiviert, eins davon ist leider in den Tiefen des Netzes verschwunden und konnte nicht wieder hergestellt werden, dafür gibt es aber Zuwachs, das neue Team setzt sich folgendermaßen zusammen:

      azi
      CaitlinCavanaugh
      Deus_Irae
      Extreme
      Nemain
      NickHavoc
      Seven_

      Wenn ihr also jemanden mal richtig auf die Nerven gehen wollt, dann diesen Sieben (ist es ein Zufall das Seven_ an 7. Stelle steht?)

      Unser Lottoking donar hatte im Januar zum dritten Mal hintereinander ein Date mit Fortuna und wäre nun ein reicher Mann, würde er sich nicht mit vollem Einsatz Weib, Wein und Gesang hingeben. NickHavoc konnte beim letzten Mal nicht wieder seine 3 Zahlen erreichen und auch Neral_Jourian kam auf zwei Zähler (nicht gleich alles in Hamsterfutter umsetzen, Neral!), diesen beiden natürlich herzliche Glückwünsche zu den Gewinnen.

      Webby hätte wahrscheinlich alle seine Gewinne in Spinataktien investiert, oder wie darf man diesen Beitrag interpretieren?

      Im Bereich der Community-Events hat es eine kleine Sensation gegeben, das Event wurde freigegeben!! Es scheint sich aber um ein Versehen zu handeln, die Admins haben diesen Event-Antrag schon lieb gewonnen, immerhin rostete er seit dem 16.09.2007 an der Liste fest und gehörte zum Inventar dazu. Die Wahl zum User und Offiziellen des Monats Januar ist noch in vollem Gange, bitte fleißig abstimmen meine Damen und Herren!!

      Ein weiteres Event ist noch bis zum 21. offen, also haut in die Tasten und dichtet ein paar Ströphchen, kann doch nicht so schwer sein!

      Im Ratsbereich gibt es außer „Abstimmung beendet“ nichts Spektakuläres zu berichten, nie war sich die Comm so einig wie heute.

      Die Administration läuft wie am Schnürchen (es fallen hochtrabende Sätze wie „Ich stimm euch zu“ oder „ja, mach mal“ und auch im Modbereich ist endlich wieder Ruhe (vor dem Sturm??) eingekehrt. Der Ring wurde vorübergehend geschlossen und die Admineusen sind froh sich aus den knappen Röckchen zu pellen und die Runden-Schilder in die Ecke zu schmeißen, das Fortkehren der Scherben, zerrissenen Klamotten und den ausgerissenen Haaren hat enorme Ressourcen verbraucht, außerdem hat das Aufsammeln der ausgeschlagenen Zähne bei einigen aus der Crew Beschwerden an der Wirbelsäule und den Knien hervorgerufen.

      Im Bereich des Community-Onlinespiels sieht man gähnende Gesichter, commanderchrisi und Rommi93 wollen wissen wann es endlich weitergeht und G_Kar ist schon so verzweifelt dass er zum Ogame gegriffen hat. Gibt es Heilung? Und wenn ja wie lange dauert die Rekonvaleszenz?

      Im Comm-Rollenspiel-Bereich gibt es zwei neue Lebensläufe und die Missionsbesprechung ist weiterhin belebt, Larva hüpft knuddelt rum und bringt CaitlinCavanaugh dazu sich freuend in den Knuddelhaufen zu stürzen. So viel Harmonie kann einen zum Schaudern bringen. *g*

      „Dede hat sich in der ersten Halbzeit schon hart an der Grenze zum Platzverweis bewegt, als er Asamoah mit dem voller Wucht ins Gesicht springt.“ fachsimpelt Benjamin_Sisko im Fußballorden, Extreme interessiert sowieso bloß die schwarz-gelbe Gurkentruppe (bei uns nennt man sie „Zecken“) und wulli schafft es nicht zu akzeptieren dass der Gerald, den sie übrigens hasst, einfach bloß cool ist. *griiins*

      Gelesen wird im VC weiterhin fleißig, Abraxia empfiehlt „“Der Henker von Aix“ von Martin Corzillius“ und Caitlin möchte „P.S. Ich liebe Dich“ zuerst lesen bevor sie sich den Film ansieht. Neral vergnügt sich mit „Herr der Ringe“. Soso auf Audi-Fahrer steht er also…

      Auch die anderen Orden können über Besuchermangel nicht klagen, alles im grünen Bereich.

      Die Trek-Serien sind weiterhin aktiv, man erfreut sich am „Charaktere erraten „ und an „Commander Chakotay“, der Herr mit dem pseudopädagogischen Habitus ist bei den Damen immer noch genauso gefragt wie zu Beginn der Reise, wie er das macht? Fragt doch mal euren tierischen Berater!

      Extreme hofft immer noch (wohl vergebens) dass ENT fortgesetzt wird und auch wulli bittet um Meldungen wenn jemand etwas neues über „Serie VI“ zu berichten weiß, also Leute, lasst euch was einfallen!

      Die Diskussion über Film XI ist zum Erliegen gekommen und Fabula werkelt noch an den Tippfehlern in den unzähligen Seiten zu „Wir basteln uns eine eigene ST-Serie“.

      Bei den „Non-„Star Trek“-Serien“ gibt es nicht viel Neues und auch die „Projekte“ schlummern vor sich hin, womit wir uns dem zuwenden wo das Leben pulsiert, den „Allgemeinen Themen“.

      Der Tod von Heath Ledger hat die Gemüter erhitzt und zu einigen Grundsatzdiskussionen geführt.

      NickHavoc setzt sich vehement gegen die Missachtung von Zebrastreifen ein und plant dagegen gestiefelt und im Matrixstil durch sämtliche Windschutzscheiben zu springen. Ob das wohl hilft? Wir werden dabei sein.

      Seven_ verursachte durch ihren Liebreiz einen Stau auf der Kreuzung um sich anschließend über eine Seitenstraße klammheimlich davon zu machen und stellt dabei fest das Kommunikation einfach bloß schwer sein kann, während an einem ganz bestimmten Ort in HH das Belegen von Behindertenparkplätzen fast zu 100% feisten, deutschen Mercedes- oder BMW-Fahrern oder dümmlich glotzen Blondinen, die mit ihrem Offroad-Monster total überfordert scheinen, vorbehalten ist. So viel ich weiß ist diese Regel aber im gesamtem Bundesgebiet gültig…

      Guinan verdingt sich neuerdings im Verteilen von ominösem Gebräu weil ihr der Tee ausgegangen ist. Das werde ich mal lieber im Auge behalten (vielleicht ist da ja ein lukratives Geschäft drin).

      Die neuste Erweiterung des Foyers stellt „The Darkroom“ dar und ich habe bis jetzt immer noch nicht ganz heraus kriegen können ob es dort mit rechten Dingen zu geht, oder die „Kissenschlachten“ bloß ein Codewort für nicht jugendfreie Aktivitäten sind…

      NickHavoc ist sofort samt Couch und Sarg und unter Hinterlassenschaft seines schon stinkenden Kadavers ausgezogen und hatte sich vorgenommen am nächsten Tag die Hausbar zu holen, von der aber nichts mehr übrig gelassen wurde. Des Weiteren hat sich auch das Geheimnis von Temudschin’s ausgebeulten Hosentaschen gelüftet.
      Ich muss die Mädels dahingehend enttäuschen dass es sich dabei lediglich um eine Batterie Flakscheinwerfer nebst Notstromaggregat handelt, Temu, alter Hochstapler!

      TPan bemängelt die Präsenz einer beleuchteten Kaffeemaschine während Deus_Irae im Dunkeln einen Smart befummelt den jemand aus einem Überraschungsei geholt hat.

      Ja, das klingt alles äußerst suspekt, kommt doch mal vorbei und tastet euch mit eigenen Sinnen durch diesen Raum. Aber Vorsicht, wer weiß was da alles rumliegt!

      Abschließend folgt noch eine kleine aktuelle Signaturensammlung der Schiffsbesatzung:

      „Wenn Frauen lächeln, ist das Arsen schon in der Suppe“

      „Die Realität ist eine Illusion, die durch Alkoholmangel entsteht“

      „Wenn ihr mit Gott sprecht, nennt ihr es beten. Doch wenn Gott zu mir spricht, nennt ihr das Schizophrenie“

      „ hope it is as good as coffee”

      “A positive anything is better than a negative nothing.”

      Gerade erreicht mich noch die Eilmeldung dass unser Chef himself – Großmeister oguf – einen Amoklauf gestartet und ein ganzes Internat gekillt hat! Nach Columbine, Erfurt und Emsdetten nun auch noch Regensburg…

      Äh, ach so. Das war wohl ein Irrtum, ich nehme alles zurück, er killte das Internet, kein Internat! Kann ja mal passieren…

      So das war’s für heute, mal sehen wie es weitergeht…
      Schönen Grüß, euer Beobachter

      STVC Observer, was gibt es Neues auf dem Schiff?

      Hallo liebe Mitpatienten äh Crewmitglieder,

      sind Sie auf dem neusten Stand was Tratsch und Klatsch auf dem Schiff angeht? Was die Crewmitglieder so treiben wenn sie sich unbeobachtet fühlen? Nein? Na dann gewähre ich Ihnen einen kleinen Einblick…

      Die Woche begann mit einem sensationellen Schlamm-Catchen zwischen Fähnrich Extreme und Fähnrich Keck, die Admineusen stacksten schilderschleppend, auf Highheels und mit knappen Röckchen gewandet durch den Ring um die folgenden Runden anzukündigen, ein Sieger konnte bisher nicht ermittelt werden.

      Die Chefin eilte, eifrig wie immer, über sämtliche Decks um einigen Crewmitgliedern Plaketten auf die Stirn zu tackern. Danke auch noch mal an dieser Stelle dass Sie die Schiffsenergie aufrecht erhalten! Lieutenant Nemain zeichnet sich beim Spenden besonders durch ihre Vergesslichkeit aus, versicherte aber die versprochenen Spende-Postkarten bald abzuschicken!

      In der Comm wurde Lieutenant wulli zum „User des Jahres 2007“ gewählt, verdient übrigens wenn ihr mich fragt. Nach der Verleihung legte sie eine oscarreife Rede hin die Sie Hier nochmals nachlesen können.

      Fähnrich donar, der derzeit auch als „Mädchen“ für alles fungiert um die Chefin zu unterstützen, ist übrigens stolzer Schiffs-Lotto-Gewinner! Mit 2 Richtigen werden nun sicherlich scharenweise Schnorrer bei ihm anklopfen, aber ich versichere Ihnen, er hat den ganzen Gewinn schon in krisensichere alkoholische Getränke investiert und den größten Teil davon bereits vernichtet.

      Beim großen „Star Trek – Quiz“ wurden durch Lieutenant Commander Korak die Gewinner der ersten Runde bekannt gegeben:

      Erster Platz:
      Lieutenant Wulli (unser Hansdampf in allen Gassen…) 750EPs

      Zweiter Platz:
      Lieutenant two_of_eleven 500EPs

      Dritter Platz:
      Fähnrich Benjamin_Sisko 250EPs

      Herzlichen Glühstrumpf!

      Die Rat-Umfrage „Sollen die „Spaß-Threads“ aus den Serien-Foren in die Spiele-Ecke verschoben werden?“ hat mit 12 Abstimmungen um 10 Stimmen die absolute Mehrheit verpasst. davon stimmten 23,77% mit „ja“ und 11,88% mit „Nein“. Also bitte, etwas mehr Beteiligung könnte hier nicht schaden! Einige Ratmitglieder versuchten diese Schlappe durch eine Umgehung der Regeln noch wett zu machen, heroisch traten die Admineusen, angeführt von Fähnrich „Schatzi“ Deus_Irae, für die Einhaltung der Regeln ein.

      In der Schiffs-Administration ist nach dem äußerst lebendigen Start der neuen Mods wieder Ruhe eingekehrt und die Arbeit ist weitgehend auf ihr normales Pensum zurück gegangen.

      Superuser „The Chefin herself“ Spicy kommentiert: „Da waren wohl ein paar Leute gaaaanz fleißig *Guttis verteil*“ Ein ungenannter Admin schreibt dazu: „das ist nach jeder Wahl so, die neuen Mods sind noch frisch und strotzen vor Arbeitseifer und Enthusiasmus, sobald alle schon vorhandenen Threads umbepunktet wurden und bloß noch neue dazu kommen, treten wir uns wieder gegenseitig auf die Füße anstatt ins Kreuz. Schade dass es noch keine Admins gab als ich Mod war“

      Lieutenant Nemain weigert sich allerdings weiterhin beharrlich die Begründungstexte der Threadverschließung, die unter dem Namen des zustimmenden Admins als Beitrag am Threadende erscheinen, anzunehmen:

      „…deswegen möchte ich auch noch mal darauf hinweisen dass die Mods bei den Begründungen bitte mehr auf ihre Rechtschreibung achten, ich musste in der letzten Zeit zig Begründungen editieren, die aus o. g. Gründen unter meinem Namen dort standen“

      Es ist wohl vorher häufiger zu abenteuerlicher Rechtschreibung gekommen, mit der die von einer „Ich-gehe-an-Fehlern-in-meinen-Beiträgen-kaputt“ – Manie befallende Nemain nicht leben konnte. Der „Schiffs-Counselor“ hat bezüglich dieser Macke schon vor Jahren kapituliert…

      Die Missions-Besprechung des Community-Rollenspiel-Bereichs wurde durch das in diesen Monat zurückgekehrte Crewmitglied Fähnrich Shauna_Nanami wieder mit belebt, schön dass Sie wieder da sind Fähnrich!

      In „Community-Familien“ herrscht auch in dieser Woche wieder reger Betrieb, weiter so!

      Auch in den „Star Trek“-Serien wird nach wie vor lebhaft diskutiert, nur „Das nächste Jahrhundert“ und die „Animierte Serie“ schwächeln ein wenig. Über „Star Trek“ allgemein gibt es eigentlich nichts negatives zu berichten, bloß „Trek Tech“ staubt vor sich hin. Unter den Non-„Star Trek“-Serien sticht lediglich „Battlestar Galactica“ hervor.

      Weiterhin gut besucht ist natürlich das „Foyer“, wie könnte es auch anders sein? Es wird gezankt, sich vertragen, geknuddelt und heiß diskutiert.

      Fähnrich wulli kann zurecht die Erklärung von DJ Tomekk zu seinem mentalen Aussetzer nicht akzeptieren, das können wir wohl alle nicht, aber sein Hinweis er käme aus Berlin erklärt zumindest einiges. *zwinker*

      Lieutenant Fabula weiß zu berichten dass der Verlust des Rattenschwanzes ein unschönes Erlebnis ist, auch ich bin der Ansicht dass man sämtlichem Gelump, welches für die Behandlung der Tieropfer in „Ich bin kein Star – Holt mich hier raus“ verantwortlich ist, ebenfalls die Schwänze kupieren sollte und empfehle anschließend alle Beteiligten an diesem Ort verrotten zu lassen.

      In der Aquarium Bar findet in diesem Moment ein Kaffee-Exzess statt, sämtliche Besucher kamen mir mit weit aufgerissenen Augen und irrem Blick entgegen, ich werde mich jetzt dort nieder lassen und beobachten was die Woche noch so bringt…

      Bis bald, euer Beobachter

      Auf hoher See 2007 (Teil 3)

      23.09.2007 Cadiz / Spanien

      Gegen 9 Uhr lief die Costa Magica in den Hafen von Cadiz ein.

      Aufgrund unseres gebuchten Ausflugs „Jerez-Weinkeller und Arcos de la Frontera“ mussten wir heute etwas früher als gewohnt aufstehen. Nach einem schnellen Frühstück ging es auch schon los.

      Unser spanischer Führer entpuppte sich als die ultimative Spaßkanone. Ständig riss er Witze und brachte den ganzen Bus zum Brüllen, v.a. wenn er wieder Wörter in seinem elektronischen Wörterbuch nachschlagen musste. Zuerst machten wir eine Stadtrundfahrt durch Cadiz, auf der wir Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Plätzen der Stadt bekamen. Palmen, Gärten, exotische Pflanzen, wunderschöne Gebäude – Cadiz ist wirklich einen Besuch wert! Schade, dass wir das alles nur vom Bus aus im Schnelldurchgang bewundern konnten.

      Anschließend fuhren wir nach Arcos de la Frontera. Die Stadt liegt auf der Spitze eines steil aufragenden Felsens über einem weitläufigen Tal. Besonders beeindruckend waren hier die schneeweißen Häuser und sehr schmalen Gassen. Die Autofahrer dort kann man nur bewundern! An den Straßenrändern wachsen Orangenbäume (klar dass Gerald es nicht lassen konnte, eine zu „ernten“) und überall sieht man bunte Blumen und Kakteen. Die Temperaturen waren allerdings ganz schön heftig, über 30°C Ende September bin ich nicht wirklich gewohnt.

      Danach führte uns unser Ausflug nach Jerez de la Frontera, der Heimatstadt des berühmten Sherrys. Sherry wird aus trockenem Weißwein hergestellt, der nach der Gärung mit Brandwein versetzt wird und während seiner Reife in Fässern aus Weinen verschiedener Jahrgänge verschnitten wird. In Jerez de la Frontera besuchten wir die Weinkeller „González Byass“, dem weltweit größten Produzenten von Sherry, der vielen durch das von Picasso entworfene Firmen-Logo, das „Tío-Pepe-Männchen“, bekannt ist. Hier wurde uns genau erklärt, wie der original Sherry hergestellt wird (vom Anbau bis zur Abfüllung in die Flaschen) und wir hatten Zeit, die Fässer zu bewundern und den Geruch zu genießen bevor es zur Verkostung ging. Leckeres Zeug sag ich da nur! Logischerweise deckten wir uns im Laden der Kellerei mit Sherry und Brandy ein. Erwähnenswert im Zusammenhang mit den Weinkellern sind auch noch die mit Wein überwucherten Laubgänge zwischen den Gebäuden, die von zahlreichen Berühmtheiten (z.B. Franco, Churchill, Hemingway, Martin Luther King und zahlreichen Mitgliedern des spanischen Könighauses) handsignierten Fässer sowie das Sherry-Glas mit der Leiter für die Mäuse in einem der Keller (hier müsste man Maus sein^^).

      Viel zu früh waren wir wieder zurück an Bord, wo ich zunächst einen Rundgang über die oberen Decks machte bevor ich mich zum Braten auf unseren Balkon begab.

      Während des Abendessens verließen wir gegen 20 Uhr den Hafen von Cadiz Richtung Malaga. Danach war Party angesagt, einerseits weil ich vom Cocktail des Tages („Margarita“ bzw. „Blue Margarita“ mit Tequila, Triple Sekt/Curacao blue und Zironenmix) nicht genug bekommen konnte, andererseits weil ich mir die Zeit bis zu meinem persönlichen Highlight der Reise vertreiben musste. Zunächst besuchten wir unsere Lieblingsbars bis wir zum Schuss auf Deck 9 landeten, wo unter freiem Himmel am Pool eine große Fete stieg. Hier beobachteten wir an der „Bar Maratea“ das Treiben und ich konnte Arschfotos von Führungsoffizieren machen (sogar vom Küchenchef hehe). Anschließend zogen wir uns auf unsere Kabine zurück. Mit einem Glas Portwein wollte ich auf dem Balkon unsere Passage durch die Straße von Gibraltar, die die europäische von der nordafrikanischen Küste trennt und an ihrer engsten Stelle nur 14 km breit ist, genießen. Darauf hatte ich mich seit Monaten gefreut und gegen 1.30 Uhr sollte es soweit sein. In der Bordzeitung stand: „Vor uns werden die imponierenden Felsen von Gibraltar zu sehen sein, eindrucksvoll angestrahlt von mehreren Lichtern.“ Doch alles, was ich sehen konnte war plötzlich auftauchender dichter Nebel! ********************!!!

      24.09.2007 Malaga / Spanien

      Am Morgen gegen 8.00 Uhr legten wir im Hafen von Malaga, dem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Costa del Sol, an. Bereits um 7.45 Uhr mussten wir am Treffpunkt für unseren Ausflug „Marbella und Puerto Banus“ sein. Eindeutig zu früh für mich v.a. nach der langen Nacht auf dem Balkon.

      Nach einer Fahrt durch Malaga brachte uns unser Bus nach Puerto Banus, einem bekannten Yachthafen bei Marbella. Die Fahrt nutze ich für ein kleines Nickerchen, was mir den Spott meiner Familie einbrachte. In Puerto Banus fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf beim Anblick der zahlreichen Yachten. Aber hallo! Da ankerten echt die Millionen. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, eins der Schmuckstücke zu entern und mich einfach abzusetzen.

      Nach einem kleinen Hafenrundgang mussten wir auch schon wieder weiter nach Marbella selbst, wo uns unsere Führerin (eine spanische Finnin oder so) durch die Altstadt des berühmten Badeorts der „Reichen und Schönen“ führte. Schön! Verwinkelte kleine Gassen, schneeweiße Häuser und bunte Blumen. Auch hier wachsen Orangenbäume mitten in der Stadt! Wir mussten natürlich mal wieder eine „ernten“. Nach der offiziellen Führung hatten wir noch etwas Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Nach einem kurzen Blick in ein paar Schaufenster zog es mich Richtung Strand. Auf dem Weg dort hin kamen wir an einem gefliesten (!!!!) Park vorbei, der an einen exotischen Urwald erinnerte. Faszinierend!

      An der Strandpromenade angekommen parkte ich Gerald einfach und rannte barfuss ans Meer. Einfach traumhaft! Warm, Sonnenschein, Strand, Meer und ich mitten drin. Ein unglaublich schöner Moment, den ich wohl so schnell nicht vergessen werde. Ich sammelte noch ein paar Steine und Muscheln (eine davon ist nun ein Anhänger) bevor ich wieder zu Gerald und meinen Schuhen zurückging. Leider war es dann auch schon wieder Zeit zum Bus zurückzugehen. Schade, ich hätte es am Strand von Marbella schon noch länger ausgehalten (so drei Wochen^^).

      Der Bus brachte uns dann wieder zur Costa Magica zurück und bereits gegen 13 Uhr verließen wir den Hafen von Malaga.

      Nachdem wir uns die Mägen am Buffet vollgeschlagen hatten zogen wir uns auf eines der oberen Decks zurück, um in der Sonne zu lesen und zu relaxen. Da ich die Sonnencreme vergessen hatte wurde ich so richtig schön rot^^.

      Am Abend war dann das Gala-Abschiedsessen angesagt, was bedeutete, dass wir uns wieder in Schafe werfen mussten (im Gegensatz zu unserem Tarnhemdfreund^^). Nach dem Essen (mit der obligatorischen Eisbombe am Ende, die eigentlich nur aus Zucker besteht *schauder*) waren wir noch zum CostaClub Cocktail im Theater eingeladen, wo Kapitän Massimo eine Ansprache hielt und sich mit den Passagieren fotografieren lies. Ja, ich habe auch ein tolles Bild mit dem Kapitän! (auf dem ich hochschwanger aussehe *Augen verdreh*) Im Anschluss gingen wir zum letzten Auftritt der Ursprung Buam und später noch auf einen kleinen Rundgang durch die Bars. Cocktail des Tages war der „Amber Sunset“ (Rum, Aprikotbrandy, Kokoscreme, Fruchtpunsch).

      25.09.2007 3. Seetag

      Heute war der letzte Seetag und zugleich auch unser letzter Tag auf See.

      Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein, doch leider sollte das Wetter nicht halten, was meine Pläne (braten in der Sonne) durchkreuzte.

      Nach dem Frühstück musste ich mit Entsetzen feststellen, dass wir auf eine riesige schwarze Wolkenwand zusteuerten. Als es zu tröpfeln begann ergriffen die „Erfinder des Rückzugstiefels“ schnellstens die Flucht. Noch nie habe ich Italiener so schnell laufen sehen. Dabei war das doch nur ein bisschen Regen. Meine gute Laune lies ich mir durch das immer schlechter werdende Wetter nicht verderben. Anstatt faul rumzuliegen spazierten wir durch das Schiff und plünderten die Geschäfte. Außerdem wurde es auch Zeit, die Koffer zu packen. Das Wetter wurde immer unangenehmer und die Costa Magica schaukelte teilweise ganz schön, was man auch an den bleichen Gesichtern einiger Passagiere merkte. Ich persönlich fand das toll und wegen mir hätte der Seegang noch heftiger sein können.

      Beim Abendessen schlugen wir uns ein letztes Mal den Magen voll und dann hieß es Abschied nehmen von unseren Kellnern und Musikern und den letzten Cocktail des Tages („Singapore Sling“ mit Gin, Peter Heering, Zitronensaft und Soda) zu genießen.

      Eine gigantische Reise ging langsam aber sicher zu Ende. Nach einer letzten Kippe auf dem Balkon ging ich traurig ins Bett.

      26.09.2007 Savona / Italien

      Gegen 8 Uhr erreichten wir den Hafen von Savona und mussten auch schon unsere Kabinen verlassen.

      Ab 9 Uhr begann das Ausschiffen und bevor wir es richtig merkten saßen wir schon im Bus und fuhren Richtung Heimat. Das Wetter war auch nicht sonderlich aufbauend und daher zog ich es vor, mir die Zeit mit Musikhören und Schlafen zu vertreiben. In München fuhr uns der Zug nach Regensburg vor der Nase weg und so mussten wir dort auch noch eine Stunde lang unnötigerweise abhängen. Aber auch das ging vorbei und gegen Mitternacht waren wir schließlich zu Hause.

      Total geschafft und voller Eindrücke von wunderbaren Orten gingen wir bald ins Bett. Ich hatte vor der Reise doch einige Erwartungen an diese Kreuzfahrt und die wurde alle noch übertroffen.

      Leider konnte keiner zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass nur wenige Tage später das Schicksal erbarmungslos zuschlagen würde…

      Am Ende meines kleinen Urlaubsberichts möchte ich noch ein paar Worte an einige Leute richten.

      Vielen Dank an die gesamte Crew der Costa Magica für den tollen Service und die unvergesslichen Stunden, die wir an Bord verbringen durften, sowie an das Team von Alex Travel (Strass im Zillertal) für die tolle Organisation.

      Besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei Franz und Barbara aus Wien sowie Stephan und Sabine vom Ursprung Buam Fanclub Franken für die Fotos und Videos bedanken (besonders das Video von unserer nächtlichen „Flugstunde“ bringt mich noch immer zum Lachen).

      Und zu guter letzt ein Dankeschön an Andreas, Martin und Manfred von den Ursprung Buam für die tolle musikalische Unterhaltung und den Spaß, den wir miteinander hatten.

      Weitere Bilder unter: https://bilder.stvc.de/thumbnails-215.stvc