Archiv für den Monat: Juli 2007

Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar 3 Tage kostenlos testen – 6 Keys frei

Update: Alle 6 Keys wurden schon verteilt, bitte nicht mehr melden. Vielen Dank
Heute habe ich eine Mail von Codemasters bekommen (bei denen ich mich damals für den Betatest von Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar angemeldet hatte). Nach dem es ja schon für die Beta Version (siehe Basic Thinking) kostenlose Schlüssel gab, habe ich nun 6 (1 für mich und 5 für Freunde) Schlüssel damit man für 3 Tage Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar kostenlos testen kann (ohne Kreditkarteneingabe oder ähnliches). Wer Lust hat zu testen, melde sich bitte bei mir. Anforderungen und Vorgehensweise weiter unten.

Anforderungen sind mindestens 5,5 GB freier Festplattenspeicherplatz sowie DSL oder ähnliche Breitbandverbindung (und natürlich ein geeigneter PC). Zum Installieren muss man sich bei Rapidshare den Rapidshare-Manager runterladen und dann die 3 Teile (je 1,86 GB) runterladen für HdRO wofür man die Schlüssel braucht.

Vorgehensweise:

  1. Lade dir Der Herr der Ringe Online bei Rapidshare herunter.
  2. Lege dir hier einen Codemasters Online Spieler-Account an und benutze den folgenden Aktivierungscode, um deine kostenlosen drei Tage zu aktivieren: (bei mir zu erfragen)
    ACHTUNG: Bitte beachte, dass die kostenlose Zeit mit der Nutzung des Aktivierungscodes abzulaufen beginnt.
  3. TIPP: Schau doch in die HdRO-Foren und chatte mit den aktuellen Bewohnern von Mittelerde!
  4. Sobald der Download beendet ist, doppelklicke auf die Datei, um HdRO auf deinen Rechner zu installieren.
    Nach der Installation starte das Spiel und logge dich mit den Account Daten von Schritt 2 ein.
    Erkunde Mittelerde mit deinen Freunden und Spielern aus der ganzen Welt.

Da ich selber nicht genügend freien Speicherplatz habe (hatte schon damals mit Myst: Online zu kämpfen) habe ich ganze 6 Schlüssel frei! Kontakt per Mail siehe Impressum & Kontakt

Ich wünsche viel Spaß beim Spielen.

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STVC Onlinespiel Version 2.0

Nachdem ja Markus Heidegger vor gut einem Jahr damit angefangen hatte das Onlinespiel zu entwicklen und bis zu Weihnachten 2006 mehrere Betaversionen entstanden sind ging er dann ja bekanntlich weg von der Spielprogrammierung, da der Aufwand (Fehler bereinigen, neue Dinge schaffen, etc) recht hoch ist.

Angefangen hatte die Version 1 mit 17 Schiffsklassen, 8 verschiedene Forschungsmöglichkeiten, 9 Gebäuden und 5 Verteidigungsanlagen. Verändert hat sich dahingehend die Schiffsanzahl auf 23 Klassen, die Gebäude auf 10 Typen die Forschungen auf 11, nur die Verteidigungsanlagen sind bei 5 verschiedenen Typen geblieben. Wie zum 7.1.2007 der Stand war (der Tag an denen die ersten Spieler aus dem Noob-Schutz kamen) kann man hier nachlesen. Kleinere und größere Fehler konnten nicht vermieden werden, was leider mehrmals geschah. Ich habe dann meine Freizeit genutzt und das ganze Spiel weiter entwickelt so zum Beispiel zur W3C Konformität und der Möglichkeit, das die User selber das Design bestimmen können. Ein paar nette (CSS) Styles sind schon dabei rausgekommen, bisher gibt es 5 verschiedene. Es ist sogar theoretisch möglich mit einem Browser der nur Textanzeige kann wie der Lynx Browser das Spiel zu spielen (wenn man es geschafft hat sich einzuloggen).

Ausfälle aufgrund zu hoher Belastung des Server kamen leider auch mit vor, was ich jetzt aber durch ein redundantes Aktualisierungssystem sowie den Nutzen von php-Beschleunigern wie eAccelerator und dem Nutzen des Mysql-Query Chaches verbessern konnte. So liegt die Serverbelastung zum Beispiel nicht mehr bei mindestestens, sondern bei maximal 75% Auslastung was schon eine erhebliche Verbesserung bewirkt. Im Mai kamen dann die Banner für das STVC Onlinespiel hinzu die – bis auf das STVC Forum – leider nicht genutzt werden. Da es ja nicht nur anständige (Mit)Spieler gab sondern auch welche die sich durch das einloggen in alte oder ungenutze Accounts (Passwortweitergabe) mussten auch solche Dinge wie der Pranger Einzug halten.

Zuletzt habe ich mehrere Dinge fertiggestellt die aufgrund ihres Eingriffs in den Spielverlauf die Versionserhöhung auf 2.0 rechtfertigen. So kamen zum Beispiel die Monde hinzu sowie ein Schiff womit man von anderen Spielern die Planeten (außer dem Hauptplaneten) zerstören kann. Auch gibt es nun die Möglichkeit einzelne eigene Kolonieen aufzugeben und diese gegebenfalls (zum Beispiel bei einen Gegner) direkt „vor der Haustür“ zu platzieren. So wird das bisher starre Verhalten aufgelockert und man kann sich auch mal vor Gegnern „verstecken“ in dem man einfach irgendwo eine Kolonie gründet und – mit ensprechend vielen Kolonieschiffen versehen – dies so oft durchführen kann, das der Gegner nie weiß wo man gerade seine Flotte hat. Auch wurden die Verteidigungsanlagen etwas gestärkt so dass diese nicht einfach nur so rumstehen sondern auch schon eine gewisse Abwehr geben. Als interessantes Feature ist auch der Kampfsimulator neu dazu gekommen womit man jetzt schon vor dem losschicken der eigenen Flotte simulieren kann ob man überhaupt gewinnen kann oder nicht. Ganz neu ist auch die Variante, das wenn Cookies akzeptiert werden, der User (wenn er sich innerhalb von 2 Tagen vom gleichen Standort aus einloggt) sofort wieder auf den Planeten kommen wo sie zuletzt aufgehört haben zu spielen.

Ich weiß nicht ob ich weiterhin nur alleine am Spiel arbeiten soll, denn das ist etwas sehr zeitaufwändig. Trotz mehrerer Aufrufe hat sich bisher keiner der auch etwas von php/mysql versteht gemeldet, was ich natürlich schade finde. Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge (sofern umsetzbar) nehme ich natürlich auch weiter gerne an.

Wo die Gänsebläh wachsen und der Partybus steht

Community Treff aus der Sicht der Bundeskanzlerin

„Das muss doch weh tun!“ beschwert sich die Gottheit neben mir, aber ich kann nichts dafür, jeder grün-weiße Partybus muss kräftig von mir besungen werden.

Es ist Freitag, die Sonne scheint und Apo fährt uns nach Roßmühle – soll heißen, eigentlich schiebt sie uns Zentimeter für Zentimeter durch die verschiedensten Staus, an denen die Sachsen Schuld sein müssen, denn deren Ferien sind vorbei. Da hat die Gottheit sehr damit zu tun, die Nerven zusammenzubehalten, was mich nicht daran hindert, auf diesen ordentlich herumzutanzen: „Grünweißer Partybus, SCHALALALALAAAAAA…“

Stunden später stehen führt uns das etwas penetrante tomtom – „Nehmen Sie die Ausfahrt und dann – NEHMEN SIE DIE AUSFAHRT!“ – durch die Zielgerade. Wir steigen aus und fragen uns ganz kurz, ob diese drei Wiesen die Fahrt wert waren, aber da tauchen schon die wahren Gründe für das Unternehmen aus bereits aufgebauten Zelten auf – unsere lieben VCler. Einige identifizieren und umarmen wir schnell, bei anderen geht der verhaltene Reigen los, hauptsächlich aus den Sätzen: „Wer bist du?“ und „Wie heißt du wirklich?“ bestehend. Bei dayan dauert das Spiel am längsten, denn jedes Mal, wenn ich sie nach ihren zwei Identitäten frage, fällt ihr jemand ins Wort: „Die Verrückte!“
Man hätte sich vielleicht vorher Erkennungszeichen ausmachen sollen – so wie Nealsus, unverkennbar berockt und bezopft.

Ziemlich schnell gehen wir dazu über, uns den drei wesentlichen Aspekten des Zeltens zu widmen: Zu viel essen, zu viel trinken, zu viel rauchen – dazwischen immer mal ein Nickerchen machen. Und während sich Apo noch darüber schlapp lacht, dass meine Socke das Zelt zu machen kann, sind draußen schon die ersten Grillfackeln gar.

Der Zeltplatz wird nun langsam voll und das Camp Leben wird schnell durchorganisiert. Webby bekommt ein Asketenzelt aufgebaut, Urinalgruppen bilden sich, Fress – und Saufgemeinschaften sowieso. Ich selbst schnorre mich rechts und links durch, denn hier hat eh jeder zu viel. So richtig schön wird es dann am Abend am Lagerfeuer, wo sich jeder auf seine Weise die Kante gibt. Ich präferiere sichtlich die Flasche Wein, die Chefin hat dubiose Vitamingetränke am Start und Bits…wer weiß, von welchem Geist er besessen war als er dem Hang androhte: „Wehe, es geht bergab!“ (Bei Shakespeare würden so Dramen beginnen)
Im Gegensatz zum Zimmergenossengott, der schon frühzeitig ins Regentenzelt (Gott und Bundeskanzlerin sitzen hier am Hebel) entschwunden ist, krieche ich zu einer Zeit in die Koje, zu der in diversen Klöstern schon wieder die ersten Gebete gesprochen werden.

Was macht man wohl tagsüber auf einem Zeltplatz? Erst einmal schläft man so oft und so viel wie möglich um dann am Abend wieder fit für das Feuer zu sein. Außerdem aber hält man sich mit vielen kleinen Einzelbeschäftigungen auf Trab: Man schmiedet einen Mordkomplott für die umliegenden Nachbarzelte (für den Fall das Slash Kick Würzburg fehlschlägt), man rennt auf Steilhänge um Stöcke zu suchen, man schwimmt fünf Minuten gegen den Strom, man lauscht Bayern 1 während man auf der Toilette ist und man beschmeisst sich gegenseitig mit „Gänsebläh“ (Blümchen ist ja nun auch echt ein scheißlanges Wort). Außerdem rottet man sich zusammen um Blödsinn zu quatschen und zu verzapfen, ganz so, wie es die Bundeskanzlerin gern hat. Längst schon wiegt sich die umfunktionierte Hundedecke dayans als STVC Flagge im Wind und signalisiert jedem: Wir haben sie nicht alle und wir stehen dazu. Permanent und unauswaschbar.

Mit dem Eintritt der Dämmerung sitzen wir schon wieder am Lagerfeuer, diesmal mit einem Dutzend Fackeln zuätzlich. Zu gerne würden wir nun lynchmobmäßig zu den Nachbarzelten aufbrechen, wo nun zum dritten mal ein Sänger seiner fiktiven Ansprechperson aus der Stereoanlage heraus mitteilt, sie habe doch die Haare schön. Beim darauf folgenden „Wir sind alle über vierzig“ handelt es sich um eine arge Beschönigung, denn die Kerle, die im fetten Partyzelt hausen, müssten schon andere Altersgrenzen überschritten haben und machen auch sonst den Eindruck, als wären sie von ihren Frauen (so fern vorhanden) vor die Tür gekehrt worden. Im Endeffekt lassen wir uns aber dann doch gegenseitig in Ruhe.

Derweil gehen die Marschmellows rum und Brötchen werden fachmännisch im Feuer erhitzt. Andere Dinge hingegen werden gleich verbrannt, und das ist nicht wenig. Nachdem es einen Alubehälter fast schon aus Versehen erwischt hat, kann man behaupten, dass es im Folgenden lediglich ein Versehen war, wenn etwas nicht in den Flammen landete. Hier muss allerdings erwähnt werden, dass so ein Plastebecher schon niedliche Zuckungen macht, wenn er da in sich zusammenschmilzt.

Gegen Mitternacht werden die Marschmellows zu Arschmellows und eine anhaltende Meningknietis macht uns zu schaffen. Allmählich entschwinden alle wieder in Zelte, Residenzen und „Kabinen“, während draußen schon der Sonntag spazieren geht.

Dösig ist der Gesichtsausdruck, mit dem ein jeder aus seinem provisorischen Bett steigt und Paparazzi wie Nealsus halten das ganz gern mal für die Nachwelt fest. Auch die bereits vorher angelegte „Arschfoto“ – Kollektion darf man als besonderes zeitgenössisches Kunstwerk gelten lassen, dass sicher noch vielen Generationen zu denken geben wird.
Nun macht sich aber langsam die Aufbruchsstimmung breit und ein Zelt nach dem anderen fällt in sich zusammen. Zum Andenken hinterlässt die Gottheit noch einen der Zeltheringe (weil die Bundeskanzlerin zu schwach war, ihn zu entfernen) und dann ist es an der Zeit, die VC-Headquaters aufzulösen.

Fast ohne Stau und daher ziemlich fix bringt mich Gottes Wagen (der mit dem Komo-Dor auf der Motorhaube) wieder nach München zu meinem Wohnheim. Dort tüdel ich leise vor mich hin: „Blauweißes Smartie-Eis, schalalalala…“

Schön war’s, liebes Gefolge.
Die Bundeskanzlerin dankt.

Die Monde sind da!

In letzter Zeit häuften sich ja die Gerüchte, das es bald Monde geben wird. Nun sind sie endlich fertig geworden. Da es sicherlich ein paar Fragen zu diesem neuen Typ geben wird, will ich diese hier versuchen schon zu klären.

  1. Wie kann ich einen Mond bekommen?
  2. Einen Mond kann man nur bekommen, wenn man angegriffen wird sowie dann eine genügend große Schadensmenge (an zerstörten Verteidigungsanlagen oder Schiffen) vorhanden ist und dann noch eine Zufallszahl zutrifft.

  3. Ist eine Mondentstehung von der maximalen Planetenanzahl abhängig?
  4. Nein, du kannst insgesamt bis zu 15 Planeten (aktuell) und dazu gehörigen 15 Monden (aktuell) bekommen, in der Summe also 30 Orte (aktuell) wo du deine Flotte verstecken kannst, neue Flotte bauen kannst u.v.m. Jedoch kann man nur maximal so viele Monde besitzen wie Planeten maximal möglich sind.

  5. Welche Vorteile bzw Nachteile hat ein Mond?
  6. Auf dem Mond können nicht alle Gebäude gebaut werden, so zum Beispiel keine Mienen. Es können aber alle Verteidigungsanlagen und Schiffstypen gebaut werden (bei entsprechender Schiffswerft). Des weiteren kann man nur von einen Mond aus von anderen Mitspielern die derzeitige Flottenaktivität überwachen, so dass man zum Beispiel ganz gezielt Angriffe starten kann o.ä.

  7. Kann ein Mond zerstört werden, können mehrere Monde auf den gleichen Koordinaten entstehen?
  8. Ob ein Mond (unabhängig vom Planeten) zerstört werden kann, ist derzeit noch nicht ganz geklärt. Der Mond wird auf jedenfall zerstört wenn der entsprechende Planet aufgegeben oder zerstört wurde.

    Mehrere Monde können nicht auf den gleichen Koordinaten entstehen, falls bei einen erneuten Angriff theoretisch ein neuer Mond entstehen würde, bleibt der alte Mond erhalten und der neue Mond wird nicht erschaffen.

  9. Wer bekommt eigendlich den Mond, kann ein Angreifer einen Mond bekommen?
  10. Es bekommt immer nur der Angegriffene den Mond, so kann man sicher sein das ein Angreifer keinen Mond direkt vor „der eigenen Haustüre“ haben wird.

  11. Wie schaut eigendlich so ein Mond aus?
  12. Dazu gibt es diesen schönen Screenshot: [thumb:2375:c:s=0]
    Und diesen:
    [thumb:2415:c:s=0]

  13. Noch Fragen?
  14. Wenn noch Fragen offen sind, stellt diese bitte hier (Kommentar) oder bei Trekpedia in dem Trekpedia Artikel zum STVC Onlinespiel

Verteidigungs- anlagenbau nicht möglich?

Wer eine neue Kolonie hat, oder ein neuer Spieler ist, bei dem kann es im STVC Onlinespiel dazu kommen, das keine Verteidigungsanlagen gebaut werden können.

Dies liegt daran, das bei der bisherigen Userlöschung die jeweiligen Planeten einfach nur nur zurückgesetzt wurden (alle Verteidigungsanlagen auf 0) und dann wenn jemand diesen Planeten kolonisiert oder beim Spielbeginn zugewiesen bekommt, diese Zeile doppelt auftrat. So wurden zwar die Ressourcen für die Verteidigungsanlage abgezogen, aber der Bau stoppte mit einen „schwerwiegenden Fehler“. Ich habe nun daher ein kleines Script gebastelt womit ich dann sehen kann, wenn wieder solch ein Fehler auftritt. Natürlich wäre es besser, wenn ihr mir das dann gleich mit meldet, wenn der Fehler wieder auftritt.

Bei vorhandenen Planeten tritt der Fehler nicht auf (außer Startplanet bei neuen Spielern).