Archiv für den Monat: Dezember 2006

Zeit ist relativ…

…belanglos, wenn man bedenkt, dass ich mir in 10 Jahren von einem gestern geborenen Kind erklären lassen muß, wie mein in die Hand implantiertes Telefon funktioniert!

Nein, mir sind keine Sicherungen durchgebrannt. Das ist die Realität!

Bestes Beispiel hierfür ist bzw sind die Erlebnisse im STVC. Im Jänner 07`werden es für mich 4 Jahre, seit ich mich auf dieser „Seite“ herumtreibe. Als ich mich zum ersten Mal anmeldete, hatten 18-20jährige das Steuer fest in der Hand.

Heute, nicht ganz 4 Jahre später, schreibt Mark2 (14) ein Onlinespiel für die Community. Mit 14 hatte ich noch nicht mal einen eigenen Pc, geschweige denn wußte ich etwas mit „www“ oder „@“ anzufangen. Ich weiß nur, ich hatte damals „besseres“ zu tun als in meinem Zimmer herumzuhängen und das World Wide Web unsicher zu machen. Stört mich diese Entwicklung? – Nein. Beunruhigt sie mich? – Ja!

Computerspiele, Handys, Internet… wohin führt uns das?

Dies hier ist mein erster Blog, infolge dessen auch etwas unausgereift. Aber vielleicht regt es den Einen oder Anderen ein wenig zum Nachdenken an.

Ich hab sie alle!

Ja, nun habe ich sie alle beisammen. Nee, ich war nicht verwirrt oder ähnliches… Ich meine, nun hab ich endlich alle Geschenke zusammen! War ja auch nicht so einfach – immer musste man mit anderen absprechen ob diese nicht eventuell schon das gleiche oder ein ähnliches Geschenk für die zu beschenkende Person haben. Mir ist es doch dann auch tatsächlich passiert, dass jemand anderes schon exakt das gleiche Geschenk hatte wie ich. Nun ja – da bin ich – bei den frühlingshaften Temperaturen – doch gleich mal in die Stadt RADELN – ist übrigends wesentlich schneller als wenn man mit dem Auto gefahren wäre (mindestens eine halbe Stunde vor den Parkhäusern stehen). Einzige Alternative: Öffentliche Verkehrsmittel (Straßenbahn, Bus) oder halt mit dem Fahrrad. Dort dann das eine Geschenk zurück gegeben und etwas anderes geholt.

Es wird ja immer mit PISA-Studie etc. um sich geworfen, daher verschenke ich dieses Jahr vorallem Bücher – dicke Bücher. Da hat man gleich mehreres davon: Man regt seine Phantasie an, man kann das Buch auch mal weglegen, wenn man mal keine Zeit hat. Zudem wird die beschenkte Person vieleicht etwas interessierter auf dem Gebiet und holt sich zusätzliche Bücher vom entsprechendem Genre. Und gegenüber den anderen technischen Krimskrams wie eine Playstation oder ähnliches – man kann das Buch überall mit hin nehmen auch wenn es mal etwas länger dauert (Bahnfahrt etc.) und keine Stromversorgung da ist. Bücher haben auch den Vorteil, das man anderen Menschen davon etwas erzählen und darüber sprechen kann.

So, jetzt fehlt nur noch das ganze Einpacken der Geschenke.

Allen Lesern und Leserinnen, allen Bloggern und Bloggerinnen, allen STVClern und STVClerinnen wünsche ich ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2007.

Hurra mein erstes eigenes Notebook

So, ich war am Wochenende mal etwas einkaufen – der Mensch muss sich ja schließlich auch was leisten. Und so kam ich schließlich zu meinen ersten – wirklich eigenen und nicht von anderen ausgeliehenen – Notebook. Es ist ein Notebook von Acer (die sind sehr leise mit Kühler etc), der Serie Aspire 5102WLMi. Ausgestattet ist es mit zwei AMD Prozessoren (Turion 64) mit „Mobile Technologie TL-50“ je Prozessor 800mhz, was zusammen eine Leistung von 1,6 Ghz bringt. Des weiteren hat das Notebook 1 GB Ram (DDR II SDRAM – 533 MHz ( 2 x 512 MB )) und 100GB Festplattenspeicher – fein. Display ist ein Breitbildschirm (15,4 Zoll – TFT) mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln (WXGA). Die Grafikkarte ist ATI Radeon Xpress 1100. Ne kleine Kamera hat das Notebook auch (wird evtl dann zum nächsten COMMUNITY-Treffen zum Einsatz kommen). Zwei Jahre Garantie gibts drauf und es soll „Windows Vista Premium Ready“ sein – naja des interessierte mich eher weniger (Linux Fan bin *g*). Die Laufzeit (Akku) ist 2,5 Stunden die Ladezeit ist 80% nach gut einer Stunde 100% nach gut 2 Stunden. Gekauft hab ich es für gerade mal 849,90 Euro bei M&M Computer (Mindtech GmbH), einer Dresdner IT-Firma die speziell für Studenten günstigere Preise anbietet.

Manche werden sich sicher fragen wozu das ganze? Nunja, ich kann ja halt nicht immer das heimische Internet nutzen und gewisse Arbeiten kann man halt nicht aufschieben (und ständig in einen speziellen Raum gehen, der auch gewissen Öffnungszeiten unterliegt ist ja auch nicht das Wahre). So hab ich mir halt selber ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht *g*. Des Notebook schaut übrigens so aus:
Notebook
P.S: Ja man kann damit sogar ein paar anspruchsvolle Star Trek Spiele (was sonst anderes) spielen *g*
P.S #2: Noch 5 Tage bis Weihnachtsabend – wer noch nix hat sollte sich jetzt langsam beeilen.

STVC Game News 3

Noch 9 Tage bis Weihnachten. Es gibt nichts besonders neues. Wirklich nicht? Nun doch es gibt etwas neues. Das STVC ONLINE GAME geht in die dritte Phase (Gamma). Was gibt es noch neues? Die Gamma Phase starten irgendwann während des 24. Dezembers 2006. Ein kleines Weihnachtsgeschenk von uns (Mark2 und Webby) für euch 🙂 Ab der Gamma Phase wird es allen Usern des STVC möglich sein, am Gameverlauf teilzunehmen.

Was gibt es alles neues?

  1. Allianzen
  2. Noob-Schutz (7 Tage für Aufbau, dann unter 50% des Angreifenden)
  3. Neues Design (gegenüber dem veröffentlichten)
  4. Urlaubsmodus (unabhängig vom STVC, kommt noch)
  5. vieles mehr..

Natürlich kann es vorkommen das noch der ein oder andere Fehler im Game besteht, daher schon jetzt die Bitte alle Fehler direkt zu Mark2 (Markus Heidegger) zu geben oder per E-Mail an onlinegame _at_ stvc.de.

Hier ein kleiner Auszug aus der Beta Phase (20 Spieler, davon ca. 10 aktiv) nach ca 2 Wochen Spielzeit:
Allianzen:
1. Admin-Allianz (höchster Durchschnitt)
Mitglieder: 2 | Anführer: Mark2
Punkte: 805 Infrastrukturpunkte: 763 Flottenstärke: 42

2. United destroyer of STVC (meiste Mitglieder)
Mitglieder: 7 | Anführer: Riker93
Punkte: 1710 Infrastrukturpunkte: 1709 Flottenstärke: 1

Spieler:
Platz Name Punkte ISP (Infrastruktur) FS (Flottenstärke)
1 Webmaster 441 400 41
2 Mark2 364 363 1

Siehst du die Sonne nicht…

Szenen eines Tages in München

Auf dem Viktualienmarkt ist der spontanste aller Flashmobs ausgebrochen; alle Passanten bedienen sich der selben Geste: Sie halten die Hand über ihre Augen, denn die tiefstehende „Winter“sonne macht es unmöglich, auch nur irgendetwas zu sehen. Umliegende Läden werden zur Freude der Besitzer von sonnensatten Menschen bevölkert.

 Am MVV Verkaufsstand möchte ich gerne zwei Ein-Euro-Stücke in eine Zweiermünze tauschen, um im Unigebäude das Schließfach nutzen zu können. Der Verkäufer meint: „Die kann ich nicht wechseln, die brauch ich zum rausgeben.“ Ich starre verwirrt auf meine Münzen, auf dass sie mir diese Logik näher bringen möchten, dann verstehe ich. „Was ist, wenn ich was kaufe?“ frage ich. „Wenn Sie was kaufen, ist’s was anderes…“ Mit einer Packung Mentos und einer adäquaten Münze verlasse ich den U-Bahn Tunnel und frage mich, ob der fehlende Schnee sich auf die vorweihnachtliche Stimmung schlägt.

An einer Parkleuchte klebt ein Zettel mit der Aufschrift: „Tiermedizin-Studentin passt auf ihren Hund auf“ und ich muss lachen. Natürlich gebe ich meinen Hund einer TierMEDIZINstudentin. Natürlich.

Zwei alte Damen spazieren durch den Park und unterhalten sich lautstark. Eine meint: „Wenn ‚de todkrank bist, isses a nimma wichtig, ob de Geld hast!“ Darüber denke ich eine Weile nach und komme zu dem Schluss: „Doch.“

Ein anderer Parkleuchtenaufkleber appelliert mit biblischer Anlehnung an die Hundebesitzer: „Guter Wille kann Häufchen versetzen.“

 In der S-Bahn sitzen ein paar Mädchen hinter mir und unterhalten sich in einem für Mädchen als typisch erachteten Tonfall. Mit einem Buch kann ich dem zwanghaften Lauschen entgehen, bis eines der Mädchen über eine Freundin herzieht, die sich ‚ritzt‘: „Erst hab ich ihr den Zirkel weg genommen, dann diese Schraube, weisst schon, die sie da immer benutzt hat, dann hatse sich aufgeregt, was das soll, ist doch ihr Leben, kann mir ja egal sein, da hab ich’s ihr wieder gegeben, hab gesagt, mach doch was du denkst, jetzt kommtse immer an, erzählt mir, dasse sich geritzt hat, und das die Tanja sich auch geritzt hat – aber als ich Fußball angefangen hab, hatse gemeint, du musst nicht Fussball spielen, nur weil die Tanya Fußball spielt! Und dann erzählt sie mir’s immer, so ja, hab mich geritzt, da sag ich dann immer ja, schön, ja toll, regt sie sich auch wieder auf, warum interessiert dich das nicht, was ich mach? Weißte? Zu Weihnachten schenk ich ihr drei schöne Nadeln oder’n Skalpell, mein Vater hat gemeint, ich soll ihr ein Skalpell schenken…“

Nachdem Verlassen der S-Bahn zünde ich mir im strömenden Regen eine Zigarette an und ein Ohrwurm klebt in meinem Kopf: „Siehst du die Sonne nicht, über dir…“

Mein Tag

Hi, das bin iuch wieder mit einer neuen Story:

 

Ich lese gerade ein Buch von meinem Lieblingsautor Ken Follett. Sein Buch, das zweite gedächtniss, was ich gerd lese, ist wirklich sehr interessant.

Besonders sein Buch „die kinder von Eden“ gefiel mir gut.

 

Dann war ich heute noch im Nemo, oder wie es in der Neuzeit genannt wird: Nautica

Update der Serveradminsoftware auf Version 8.10

Sorry das die Info erst so spät kommt aber: heute morgen wurde die Serveradminsoftware (Plesk) auf die Version 8.10 gebracht. Dadurch kam es gegen 1 Uhr mal zu einen kurzen Ausfall den ich entschuldigen möchte. Doch was bringt uns diese neue Version? Den Admins etwas mehr Werbung (Virtuozzo, Fotolia,..) *G* und euch einen etwas besser laufenden Server.

Zudem kann man nun auch die Mails per WAP-,GPRS-, oder anderen internetfähigen Handys sowie PDA usw. abrufen (cool). Damit ihr das nutzen könnt, müsst ihr folgendes machen: Loggt euch bei webmail.stvc.de bzw. webmail.voyager-center.de normal über den Webbrowser mit euren E-mail Adressen ein. Dort müsst ihr dann nur noch auf „Einstellungen“ und „Einstellungen bearbeiten für“ sowie „E-Mail Mobil“ klicken (nicht erschrecken wenn ihr euch neu einloggen müsst). Dort könnt ihr dann einstellen, wieviel Zeichen ihr einer neuen Mail sehen wollt, was mit gelöschten Mails passieren soll und vieles mehr.

Für die mobile Abfrage braucht ihr dann nur noch ein empfangsfähiges Gerät (bitte beachtet die zusätzlichen Kosten eures Netzbetreibers/Internetanbieters für die Nutzung von WAP, GPRS etc.!) und als Link: webmail.stvc.de bzw. webmail.voyager-center.de (wie auch normal per Webbrowser). Ich empfehle aber regelmäßig (vorallem für die voyager-center.de Adressen) manuell den Spamfilter zu optimieren – denn was wollt ihr mit lauter Spammails – sowas geht nur ins Geld..

Für den Blog gibt es jetzt die Möglichkeit TAGs (Stichworte) zu jedem Blogbeitrag zu definieren (lohnt sich allerdings nur wen diese Stichworte möglichst allgemein gehalten sind ;))

James Bond – nicht neu, aber mit Perwoll gewaschen

Da sitze ich nun, im Kino meines Vertrauens an der Bar, Tickets für den neuen Bond-Film in der Hand haltend. Spontan habe ich mich mit meinem Bruder aufgemacht, um mir diesen Film in der Mitternachtspremiere anzusehen und ich bin gespannt: Wird Daniel Craig das schmierige Bild, dass Pierce Brosnan in meinem Kopf hinterlassen hat, ausradieren können? Ist der neue, alte Bond endlich wieder ein guter Bond? In der Halle neben der Kino-Kneipe findet zur Einstimmung auf das „Casino Royal“ – Erlebnis ein Pokertunier statt. Zwar sind mir die Regeln der Texas-Spielart nicht ganz geläufig, dennoch ist es uns ein Leichtes, die Deppen von den Profis zu unterscheiden (zumal Letztere nicht betrunken sind). Es entbehrt nicht einer gewissen Faszination, wie Spielchips und Karten lässig verteilt, gespielt und wieder eingezogen werden. Doch dann ist es so weit, Kino 1 öffnet seine Tore für eine Handvoll (Dollar?) Mitternachts-Cineasten. Das Warten auf den Film amüsiert mich, denn unpassender Weise läuft der „Weiße Massai“-Score: Afrikanischer Stammesgesang dröhnt in unseren Ohren. Als dann die Werbung beginnt und nicht enden will, fragen wir uns bereits, ob wir das „Frühstück im Kino“ – Angebot tatsächlich bald nutzen werden, aber schon beginnt der Film – mit Tonstörungen. Wir sind ein wenig entnervt, denn hochgeschraubte Eintrittspreise haben uns das Verständnis für solche Pannen geraubt. Irgendwann bringt es doch noch jemand hin, den Ton zu stabilisieren und endlich kann man sich in den Film fallen lassen – und der ist gut. Gleich zu Anfang gelingt dem neuen Bond eben nicht alles auf Anhieb, auch hat er nicht diese penetrante „Ich kämm‘ mir nach jedem Take die Haare“ – Ausstrahlung seiner Vorgänger. Auch sein weibliches Gegenüber Vesper Lynd (Eva Green – endlich ein Bondgirl, dass mehr Tassen im Schrank hat als eine Barbie-Puppe) und natürlich die von mir verehrte Judi Dench in ihrer Rolle als „M“ geben dem Film Substanz. Allerdings wird es dann und wann ganz schön rührselig – was meinen Hintermann zu dem ungehaltenen Kommentar: „Joa, wird des jetzt a Liebesfilm?“ bewegt. Dennoch hinterläßt die Geschichte Eindruck – denn ich komme schwer ins Grübeln, ob zuvor schon mal ein Bond Film so viel Subtext-Information über den „Helden“ enthielt.

Fazit: Bond ist immer noch Bond, trinkt immer noch Martini, fährt nach wie vor schöne Autos und steht nach wie vor auf hübsche Mädels – nur scheint er nun mehr Tiefgang zu haben. Die Actionszenen können sich sehen lassen, der Witz verfehlt seine Wirkung nicht und alle Charaktere, gut wie böse, werden so überzeugend gut gespielt, dass es eine Freude ist. Lediglich über die so genannte „Herzscheiße“ könnte man sich streiten.

Beim Verlassen des Kinos meint mein Bruder: „S‘ war der beste Bond, den ich je gesehen habe!“ und ich, die ich noch vor wenigen Tagen dagegen argumentiert hätte, stimme ihm zu.

Dezember – Advent und Weihnachtszeit?

Da ist er nun wieder der Dezember mit all den Dingen wie tägliches Türchen vom Adventskalender öffnen, gemütlich mit anderen Plätzchen backen, mit nicht vorhandenen Schnee Schneeballschlachten machen, die älteren Damen und Herren mit ihren Bekanntschaften zusammen warme alkoholische Getränke – daheim oder auch auf den Weihnachtsmärkten und sonstigen öffentlichen Einrichtungen. In den Schulen beginnt nun wieder – je nach Lehrer(in) – eine etwas gemütlichere Stimmung – weniger Arbeiten zu schreiben, bei manchen sogar auch mit Adventsflair (ausschmücken des Klassenzimmers etc), andere striezen einen bis zum letzten Tag und verzichten – vorallem bei Klassen die sich nicht so positiv hervorgehoben haben, noch extra kurz vor Weihnachten eine Arbeit reinzudrücken (Pech gehabt *g*). Höhere Klassen (auch Berufsschulklassen) lassen es sich mitunter nicht nehmen mit (einzellnen) Lehrer(innnen) eine kleine Feier zu machen (lohnt sich gut fürs einschleimen *fg*) oder ähnliches.

Genug von schon längst bekannten Gerede… mal zu was anderem. StudiVZ hat sich endlich dazu entschlossen (hoffentlich nicht zu spät), doch eine etwas bessere Informationspolitik (leider nur im Blog, den die wenigsten lesen werden) zu geben. Auch die Bekanntgabe, dass ja nun doch jede Menge Bugs (Fehler) vorhanden waren und sind ist ein positiver Schritt. Auch wenn die Aufforderung absichtlich das StudiVZ nach Bugs abzusuchen – den öffentlichen Teil und nicht ein Testsystem ! – etwa wieder negative Presse macht – da ja da nun erst recht die Daten der User in Gefahr sind…. Über die versprochenen 256 Euro für jede Erstmeldung eines Bugs kann man sich auch streiten, da diejenigen die auf Geld aus sind, wohl eher nicht für diese (geringe) Summe den Fehler melden, sondern eher ausnutzen und durch Verkauf der Daten wesentlich mehr Geld bekommen.
Aber schauen wir mal was sich so geändert hat in den zwei Tagen die das StudiVZ nun durchgehend offline ist. Soweit dazu.

Mit bedauern muss ich feststellen, dass sich keiner (außer ich 😉 ) getraut hat im vergangenem Monat selbst Blogbeiträge beizusteuern… naja ich freu ich über die gewonnenen Punkte *g*. PS: Jeder kann sich nun auch direkt im STVC für den Blog anmelden – und mit der Firefox Erweiterung „Perfomacing“ kann man auch überall einen Blogbeitrag schreiben.

Das STVC Onlinegame soll ja heute Abend (gegen 19 Uhr) für eine begrenzte Anzahl von Usern wieder geöffnet werden (siehe  Game News 2), es wird interessant sein zu sehen, wie sich jeder schlägt – zumal ja jetzt der Admin (Mark2/Markus Heidegger) auch mit macht.

Im STVC mischt Komivo mit ihrer – etwas ungewöhnlichen – Adventskalendergeschichte („Der Fanfiction Weihnachtskalender„) die Stimmung auf und bereitet den einen oder anderen Schmunzler. Das STVC an sich wird wohl weiter eher un-weihnachtlich bleiben (ja: keine Schneeflocken die über den Bildschrim rieseln oder gar weihnachtliche Einrichtungsgegenstände). Dennoch soll keiner Schaden nehmen, der etwas Adventsstimmung mitbringt und verbeitet.