Was machst du, wenn dein Traum stirbt?
Was machst du, wenn dein Traum stirbt? – diese Frage musste sich ein alter Mann stellen.
Alles fing damit an, als er noch ganz jung war, das eines Tages eine Frau zu ihm kam von einen fernen Ort und ihn mitnahm – verzauberte mit ihrer Schönheit. Sie waren auf einen Raumschiff unterwegs und er weigerte sich anfangs in den Kälteschlaf zu gehen – so glichen sich mit der Zeit sein und ihr Alter an und er erfuhr viele interressante Dinge von der Frau und dem Raumschiff. Irgendwann traute er sich doch in den Kälteschlaf zu gehen – denn eine Reise zwischen den Sternen dauerte hunderte von Jahren. Er hatte den Traum ein riesiges Handelsimperium zu erschaffen – sie auch doch nicht mit den Mitteln wie er. So kam es wie es kommen musste und er wurde von ihr – inzwischen seine Frau – verraten als er mit der riesigen Flotte beweisen konnte das man das ständige Auf und Ab der Planeten unterbrechen konnte wenn man von außen eingreift. Denn jede Welt erreicht irgendwann einen Punkt andem das ganze System zusammen fällt und man sich nicht selbst retten kann.
Der Ort des Verrates war die sogenannte Brisko Lücke, sein Name war Pham Nuwen und ihrer Sura Vinh. Dort an der Brisko Lücke schließlich sollte das große Treffen der Handelsgesellschaft der Dschö Ho stattfinden um zu entscheiden wie es weiter gehen sollte. Doch sie verriet ihn und er fand sich dann in einen extra für ihn ausgebauten Frachter auf einer langen Kälteschlafreise.
Jahrtausende vergingen und man hörte Gerüchte – über ihn – den Mann. Viele Jahre dauerte es, bis es ein Mann schaffte ihn zu finden – inzwischen alt und schon mehrere hundert Jahre alt. Doch gab es eine Expedition zu einen seltsamen Sternenphänomen – den Ein -Aus Stern und der alte Mann kam mit.
Dort traf die Flotte der Dschö Ho eine andere Menschenkultur – die sogenannten Aufsteiger. Mit einer wunderbaren Technologie – den Fokus.
Er entdeckte was der Fokus bedeutete – mit ihm konnte er den Traum der großen Handelsgesellschaft wiederaufbauen – doch dann gab es einen Punkt an dem er merkte das sein Traum sterben musste.
Was macht man, wenn der Traum stirbt? Wenn du Jahrhunderte Lebenszeit und über Jahrtausende Echtzeit einen Plan hattest und ihn immer weiter ausgebaut hast und dann merkst das du den Traum nicht erreichen kannst mit den Mitteln die dir zur Verfügung stehen. Das du schaden würdest wenn du den Traum verwirklichen würdest. Es ist fast so, als wenn du den Traum der ewigen und ersten reinen Liebe hast und dann erkennen musst, das diese nicht existiert. Oder du jahrelang in eine Frau verliebt bist und dich nahezu schon wie unter Fokus nur auf sie konzentrierst und dann doch erkennst, das du in Wahrheit jemand anderen liebst. Wie bei Ezr Vinh der sich nahezu fokussiert in die Sprachwissenschaftlerin Trixia Bonsol verliebt hat.
Dann kommt der Punkt an dem du dich entscheiden musst. Lebst du deinen Traum oder lebst du ihn nicht. Er, Pham Nuwen entschied sich am Ende gegen den Traum und gab ihn auf – und versuchte mit jemand anderen einen neuen Lebenstraum zu verwirklichen. Genauso wie Ezr Vinh erkannte das er die kleine Qiwi Lisolet liebte.
Eine Tiefe am Himmel – so heißt die Geschichte von Venor Vinge. Doch was, wenn die Frage gestellt wird und es keine Geschichte ist – im echten Leben? Das muss jeder für sich selbst entscheiden.












01 Dezember 2008 um 10:54
Ohne zu traeumen, kann ich nicht leben. Ich gebe nicht auf. man muss glauben.
11 Dezember 2008 um 14:30
Natürlich muss man seine Träume versuchen zu verwirklichen. Und wenn man dann an den Punkt kommt, wo man erkennt, dass es nicht geht, in diesem Moment werden neue Träume geschaffen.
16 Dezember 2008 um 08:08
Wenn ein Traum stirbt,ist es zuerst sehr schwer das zu akzeptieren.Wenn man alles versucht und auch aufgegeben hat um seinen Traum zu leben ist es fast unmöglich einen neuen Traum zu hegen… Da sind gute Freunde teuer…
19 Dezember 2008 um 10:54
Ich empfehle euch das Buch (oder DVD) The Secret. Da lernt man, wie man seine TRäume verwirklicht.
20 Dezember 2008 um 23:45
Der Knast hat Dein Gehirn ganz schön vernebelt, Samir!
Versuchs doch mal mit der Realität:
Schieder pleite,
Porsche weg,
Untersuchungshaft,
Wieviele Arbeitsplätze habt Ihr Luschen vernichtet?
Wieviele Mitarbeiter und Gläubiger beschissen?
Wieviele Sekretärinnen und Buchhalterinnen hast Du verführt,
Ihnen Träume versprochen und Deine Familie verraten?
Und Du willst wieder Unternehmen oder Menschen beraten?
Schäm Dich.
Ein Insider
23 Dezember 2008 um 09:26
Man muss so viele Träume haben, dass man nie ohne ein Traum bleibt! Träumen ist eigentlich der Wille zum Leben!
27 Dezember 2008 um 23:34
Träume stellen für mich nicht das dar, was man erreichen kann. Sie stehen für das, was man nicht erreichen kann. Wenn aber doch einer in Erfüllung geht… tia.. dann ist dieser Traum eigentlich schon gestorben.
29 Januar 2009 um 10:58
Da hast du Recht AdmiralDuck. Träume sind zum träumen da und eigentlich gehen sie selten in Erfüllung, deshalb habe ich eigentlich keine Träume … eher Wünsche.
14 Februar 2009 um 10:15
In solchem Falle begin ich viel zu essen. Aber man muss wenigstens einen Traum haben, um nicht dick werden…
14 Februar 2009 um 14:24
was wäre wenn und wenn und wenn wenn jeder immer nur dahocken würde und sagen was wäre wenn und rumheulen ja dann wären wir ganz schön verarscht mit der welt
manchmal muss man vielleicht einfach mal was anderes anfangen ja und net dasitzen und heulen weil es net so geht wie man will!!!!!!
träume schön aber leben muss man manchmal auch mal und was tun dafür statt träumen!!
18 Februar 2009 um 23:20
Nur mit dem Glauben an das Gute, dass lebt in den Träumen, wird man glücklich sein. Nimm die Träume wahr und leb deine Träume!
14 Juni 2009 um 11:40
Ich träume lieber durchs Leben, als meine Träume zu leben. (Na ja … manche leb ich dann doch aus^^)
31 Oktober 2009 um 13:53
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“
Ohne Träume und Ziele gehts nun mal nicht weiter im Leben. Der Ansporn fehlt dann einfach irgendwann…